Ein
Thema was die Presse und uns im Augenblick nach dem Todesfall der jungen Mutter
in Niederbayern beherrscht.
Hier
ein Interview mit Dr. Jerry Bergman USA, aus dem Buch
"Zur
seelischen Gesundheit von Zeugen Jehovas".
Hier
ein Auszug auf Seite 72.
Es
müßte doch möglich sein, dem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten.
Besonders
da es immer noch um die K. d. ö. Rechts in Berlin geht. Zum Glück ist das
Urteil noch nicht rechtskräftig.
Falls
Sie Verbindung mit Dr. Jerry Bergman aufnehmen wollen, hier die Mailadresse.
jerry bergman
E-Mail: jdbrg@bright.net
Vorname:
jerry
Nachname: bergman
Ein Mitglied der
Erwachet!-Redaktion in New
York sagte mir, die
Organisation sei sich dessen klar bewußt, daß
das Verbot von
Bluttransfusionen ein Irrtum gewesen sei, sie könne
sich aber zum Umschwenken
nicht entschließen, weil sie der Meinung
sei, eine Änderung der
Position schaffe mehr Probleme als die
Beibehaltung der unrichtigen
Lehre. Sicher würden dann alle
diejenigen, die Kinder,
Ehegatten und andere ihnen Nahestehende
wegen des Verbots der
Bluttransfusionen verloren haben, zumindest
ein wenig das Gefühl haben,
ihr Opfer sei vergebens gewesen. Um
daher erst gar keinen Raum
für eine stürmische Entwicklung zu
lassen, hielt man es für das
Beste, an der bisherigen Lehre
festzuhalten. Dabei wird
argumentiert, eine Änderung dieser
offiziellen Lehre könne viele
zum "Straucheln" bringen, so daß sie
ihr "ewiges Leben"
verlieren könnten. Behalte man die Lehre
andererseits bei, mögen
vielleicht Hunderte oder selbst Tausende
sterben, doch da sie "im
Glauben" gestorben seien, würden sie gemäß
der Lehre der Organisation
wiederauferstehen und ihnen im Endeffekt
nichts verloren gehen.
Es ist
u. E. der reinste Hohn, wenn man dieses liest. Man läßt lieber Mensch sterben.
Besonders
schlimm finden wir es auch, wenn es um Kinder geht. Unsere väterlichen
Elternteile leben immer in ständiger Angst.
Mit freundlichen Grüßen
KIDS e.V. c/o