Gemeinschaftsentzug bei Prominenten.
*** Offizielle Webseite der Zeugen Jehovas, 20. Juli 2002 ***
Überzeugungen Häufig gestellte Fragen
Meidest du frühere Mitglieder?
Wer einfach die Glaubensgemeinschaft verlässt, wird nicht geächtet. Wenn jemand jedoch ohne Reue schwere Sünden verübt, wie Trunksucht, Diebstahl oder Ehebruch, wird ihm die Gemeinschaft entzogen, und solch eine Person wird von den früheren Mitgliedern gemieden. Es werden alle Anstrengungen unternommen, um Übeltätern zu helfen. Doch wenn sie nicht bereuen, muss die Versammlung vor ihrem Einfluss geschützt werden. Die Bibel gibt die klare Anweisung: „Entfernt den bösen Menschen aus eurer Mitte.“ (1. Korinther 5:13) Was ist mit jemandem, dem die Gemeinschaft entzogen wurde, dessen Frau und Kinder aber immer noch Zeugen Jehovas sind? Die geistigen Bande, die er mit seiner Familie hatte, ändern sich, aber die Blutsbande bleiben bestehen. Die eheliche Beziehung und die normale familiäre Zuneigung und Geschäfte gehen weiter. Was ausgeschlossene Verwandte angeht, die nicht im selben Haushalt leben, so wenden Jehovas Zeugen den Rat der Bibel an: „Habt keinen Umgang mit ihnen.“ (1. Korinther 5:11) Ausgeschlossene dürfen weiter den Gottesdienst besuchen und wenn sie wollen, dürfen sie geistigen Rat im Hinblick darauf, wieder aufgenommen zu werden, von den Ältesten erhalten. Sie sind immer willkommen, zum Glauben zurückzukehren, wenn sie ihren unrechten Lauf, wegen dem sie ausgeschlossen wurden, aufgeben.
Man beachte: „Wenn jemand jedoch ohne Reue schwere Sünden verübt, wie Trunksucht, Diebstahl oder Ehebruch, wird ihm die Gemeinschaft entzogen, und solch eine Person wird von den früheren Mitgliedern gemieden.“ Wieso darf dann Firpo Carr Sprecher sein? Firpo Carr ist langjähriges Mitglied bei den Zeugen Jehovas, hat viele Jahre Pionierdienst verrichtet und mehrere Bücher geschrieben, in denen die Politik der Organisation zum Rassismus verteidigt wird. Gemäß CNN ist er geistiger Ratgeber der Familie von Michael Jackson, etwas, das er nicht weiter sein dürfte, wenn Michael Jackson nicht ein Mitglied „in gutem Ansehen“ in der Organisation der Zeugen Jehovas wäre.
Firpo Carr sagt unter anderem folgendes:
Er macht sich so sehr Sorgen um Kinder, nicht nur um seine eigenen, sondern um alle Kinder. Er möchte sie vor dieser Negativität bewahren, die sie schließlich in späteren Jahren zerstören könnte. Sie lieben ihren Vater. Sie hassen es, ohne ihn zu sein ... sie mögen ihn so sehr, und er mag, wie ich erwähnt habe, alle Kinder.
Es hat den Anschein, dass Firpo Carr bei der Familie Jackson beschäftigt ist. Was sagt die Organisation über eine Tätigkeit für einen Ausgeschlossenen? Man beachte Bemerkungen aus einem Wachtturm aus dem Jahre 1981 bezüglich einer Beschäftigung bei Ausgeschlossenen wie auch daran, „an ihren Sünden teilzuhaben“:
*** w81 15. 12. S. 23 Die rechte Ansicht über den Gemeinschaftsentzug ***
20 Andere Probleme entstehen im Geschäftsleben oder am Arbeitsplatz. Angenommen, du arbeitest bei jemandem, der aus der Versammlung ausgeschlossen worden ist, oder jemand, dem die Gemeinschaft entzogen worden ist, arbeitet bei dir. Falls du vertragsmäßig oder aus finanziellen Gründen verpflichtet wärst, die geschäftliche Verbindung vorerst aufrechtzuerhalten, würdest du ihm gegenüber nun sicherlich eine andere Haltung einnehmen als zuvor. Gespräche über geschäftliche Angelegenheiten oder Kontakt am Arbeitsplatz mögen notwendig sein, doch mit biblischen Gesprächen und geselliger Gemeinschaft wäre es vorbei. Auf diese Weise könntest du deinen Gehorsam gegenüber Gott zeigen und eine Schranke zu deinem Schutz errichten. So könnte dem Betreffenden auch deutlich gemacht werden, wieviel ihn seine Sünde in verschiedener Hinsicht gekostet hat (2. Kor. 6:14, 17)
*** w81 15. 12. S. 24-25 Die rechte Ansicht über den Gemeinschaftsentzug ***
25 Alle treuen Christen sollten sich die ernste Wahrheit zu Herzen nehmen, die Johannes unter göttlicher Inspiration mit den Worten zum Ausdruck brachte: „Wer ihm [einem ausgeschlossenen Sünder, der eine Irrlehre vertritt oder einen gottlosen Wandel führt] einen Gruß entbietet, hat an seinen bösen Werken teil“ (2. Joh. 11).
26 Viele Kommentatoren der Christenheit nehmen Anstoß an 2. Johannes 11. Sie behaupten, es handle sich um „unchristlichen Rat, der dem Geist unseres Herrn widerspricht“ oder der zu Intoleranz ermuntere. Doch solche Gedanken gehen von religiösen Organisationen aus, die sich nicht an das göttliche Gebot halten: „Entfernt den bösen Menschen aus eurer Mitte“ und die sogar nur selten, wenn überhaupt, einen offenkundigen Missetäter aus ihrer Kirche ausschließen (1. Kor. 5:13). Ihre „Toleranz“ ist unbiblisch und unchristlich (Matth. 7:21-23; 25:24-30; Joh. 8:44).
27 Aber es ist nicht verkehrt, gegenüber dem gerechten Gott der Bibel loyal zu sein. Er sagt uns, daß er nur diejenigen ‘auf seinem heiligen Berge’ zulassen wird, die untadelig wandeln, Gerechtigkeit üben und die Wahrheit reden (Ps. 15:1-5). Würde ein Christ auf Gedeih und Verderb zu einem Missetäter halten, der von Gott verworfen und dem die Gemeinschaft entzogen worden ist oder der die Gemeinschaft verlassen hat, so würde er gewissermaßen sagen, er wünsche auch keinen Platz ‘auf Gottes heiligem Berge’. Wenn die Ältesten beobachten würden, daß er diesen Weg beschreitet, indem er regelmäßig mit einem Ausgeschlossenen zusammen ist, würden sie versuchen, ihm liebevoll und geduldig zu helfen, wieder Gottes Standpunkt einzunehmen (Matth. 18:18; Gal. 6:1). Sie würden ihm Rat erteilen und ihn nötigenfalls ‘mit Strenge zurechtweisen’, da sie ihm helfen möchten, ‘auf Gottes heiligem Berge’ zu bleiben. Wenn er aber nicht aufhört, Gemeinschaft mit dem Ausgeschlossenen zu pflegen, ‘hat er an den bösen Werken teil’ (indem er sie unterstützt oder sich daran beteiligt) und muß aus der Versammlung entfernt oder ausgeschlossen werden (Tit. 1:13; Jud. 22, 23; vergleiche 4. Mose 16:26).
Wie im Wachtturm aus dem Jahre 1981 gesagt, wäre es unangebracht, bei einem Ausgeschlossenen beschäftigt zu sein oder in irgendeiner Weise dessen Lauterkeit zu verteidigen. Warum erscheinen dann Michael Jacksons Bruder und weitere Familienmitglieder, von denen einige Zeugen Jehovas in gutem Ansehen sind, im Fernsehen und verteidigen ihn? Das wäre absolute unmöglich, wenn Michael Jackson was KEIN Zeuge Jehovas wäre. Indem sie ihn verteidigen, akzeptieren sie auch seinen Lebensstil und seine Entscheidungen und unterstützen ihn in der Öffentlichkeit. Sie haben an seinen Sünden teil, wenn er ausgeschlossen ist.
Als Michael 2001 in einem Fernsehinterview direkt gefragt wurde, ob er ein Zeuge Jehovas sei, sagte er „Ja“ und fuhr fort, sein Leben als Zeuge Jehovas zu kommentieren. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass Michael Jackson Mitte der 80er Jahre die Gemeinschaft verließ, aber aufgrund der neueren Handlungsweise hat es den Anschein, als ob er irgendwann wieder aufgenommen wurde, damit der die Unterstützung seiner Familie und Freunde Zeugen Jehovas erhalten konnte.
Wir wollen einmal sagen, Michael sei KEIN Zeuge Jehovas. Das würde die Zeugen Jehovas in eine unmögliche Situation bringen. Viele andere Familien müssen mit der Tatsache leben, dass sie nicht mit Mutter, Vater, Schwester oder Bruder reden dürfen. Alles wegen der Ächtungspolitik der Wachtturm-Gesellschaft. Diese Politik wurde in einem Artikel im August 2002 in dem internen Blatte der Zeugen Jehovas, Unser Königreichsdienst, bekräftigt; folgende Bemerkungen standen in einem Artikel mit der Überschrift „Zeige christliche Loyalität, wenn ein Verwandter ausgeschlossen ist“ [eigene Übersetzung]:
3 Dies bedeutet, dass loyale Christen keine geistige Gemeinschaft mit jemandem haben, der aus der Versammlung ausgeschlossen wurde. Aber es steht mehr auf dem Spiel. Gottes Wort erklärt, dass wir „mit einem solchen Menschen nicht einmal essen” dürfen (1 Cor. 5:11) Daher meiden wir auch den gesellschaftlichen Umgang mit einem Ausgeschlossenen; dies würde ausschließen, dass wir kein Picknick, keine Party haben dürften, keinen Ausflug oder Geschäftsbummel, keinen Theaterbesuch oder uns nicht zu einem Essen bei ihm zu Hause oder in einem Restaurant hinsetzen dürften.
4 Darf man mit einem Ausgeschlossenen sprechen? Die Bibel enthält zwar nicht Rat zu jeder Situation, aber 2. Johannes 10 hilft uns, Jehovas Standpunkt zu erfahren: „Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn niemals in euer Haus auf, noch entbietet ihm einen Gruß.“ In einem Kommentar dazu sagt der Wachtturm vom 15. Dezember 1981, Seite 25: „Ein einfacher Gruß [könnte] der erste Schritt zu einer Unterhaltung und vielleicht sogar zu einer Freundschaft sein kann. Möchten wir bei einem Ausgeschlossenen diesen ersten Schritt tun?“
Man beachte das angegebene Beispiel, wie man eine Mutter behandeln sollte:
13 Nachdem sie bei einem Kreiskongress eine Ansprache gehört hatten, erkannten ein Bruder und seine leibliche Schwester, dass sie an der Weise, wie sie ihre Mutter, die woanders lebte und seit sechs Jahren ausgeschlossen war, Änderungen vornehmen mussten. Sofort nach dem Kongress rief der Mann seine Mutter an, und nachdem er sie seiner Liebe versichert hatte, erklärte er, dass er nicht mehr mit ihr reden konnte, wenn es sich nicht um wichtige Familiendinge handelte, die einen sofortigen Kontakt erforderten. Kurz darauf begann seine Mutter, die Versammlungen zu besuchen, und schließlich wurde sie wieder aufgenommen. Auch ihr ungläubiger Mann begann zu studieren und wurde schließlich getauft.
Bedeutet das, dass die Familie Jackson und ihre Freunde eine Ausnahme von der Vorschrift sind und nicht nach der Lehre der Kirche zu leben brauchen, während andere Mitglieder den Anweisungen der Kirche folgen müssen, wenn sie mit Familienmitgliedern zu tun haben, die ausgeschlossen sind?
Das wäre ein Kompromiss gegenüber der Unverletzlichkeit der Lehre. Jeder Zeuge und Exzeuge weiß das, und die Organisation der Zeugen Jehovas weiß es auch.
Der einzig mögliche Schluss ist: Michael Jackson ist ein Zeuge Jehovas in gutem Ansehen!
CNN schrieb:
Beim Erntedankessen für Bedürftige in Las Vegas, Nevada, sagte Joe Jackson der Vater der Popikone Michael Jackson Reportern, sein Sohn sei ein „guter Junge“.
Es ergibt sich ein interessantes Szenario, wenn dies der Fall ist. Wurde Michael Jackson als Kind missbraucht? Wenn ja, haben es Älteste der Zeugen Jehovas untersucht, wie es ihre Richtlinien zur Behandlung von Missbrauchsbeschuldigungen fordern? Man beachte den Kommentar auf der Wachtturm-Webseite zum Umgang mit Missbrauch:
„Wenn ein Zeuge Jehovas des Kindesmissbrauchs beschuldigt wird, wird von den Versammlungsältesten erwarten, dass sie die Sache untersuchen. Zwei Älteste kommen getrennt mit dem Beschuldigten und dem Ankläger zusammen, um zu sehen, was jeder zu der Sache sagt.“
Wenn ein Mitglied einen Kindesmissbrauch gesteht, wird die Sache an eine geheime Datenbank gemeldet, die die Zeugen Jehovas in ihrer Zentrale in New York unterhalten. In den meisten Fällen wird das Verbrechen nicht den Behörden gemeldet. Es ist berichtet worden, dass die Datenbank über 23.720 Fälle von geständigen Kinderschändern in der Zeugengemeinde enthält. Wenn Michael missbraucht wurde, was hätte geschehen können, um ihm zu helfen, falls der Schänder, wie es sich gehörte, der Polizei gemeldet wurde? Um den Gedanken weiter zu verfolgen: Als Michael Jackson erstmals Anfang der 90er Jahre des Kindesmissbrauchs beschuldigt wurde, war er da ein Zeuge Jehovas in gutem Ansehen? Wenn ja, dann hätte er sich ganz sicher erst einer Untersuchung durch die Ältesten unterziehen müssen. Falls er mit Ältesten zusammenkam, hat er etwas gestanden? Wenn ja, wird diese Information in der Kinderschänderdatenbank der Zeugen Jehovas in Brooklyn, New York, geheim gehalten? Wäre diese Information hilfreich für die Untersuchung der gegenwärtigen Missbrauchsbeschuldigungen gegen Michael Jackson?
Die Wahrheit wird vielleicht nie bekannt, denn die Kinderschänderdatenbank ist für Justizbehörden oder Richter tabu. Sie haben benutzt und benutzen weiter den Ersten Zusatz zur US-Verfassung, die ihnen das religiöse Recht gewährt, Verbrechen gegen Kinder geheim zu halten. In einem neueren Artikel von Associated Press vom 1.4.2004 machte Phillip Brumley, der Hauptanwalt in der Wachtturm-Rechtsabteilung, folgende Bemerkung: „Philip Brumley, der Hauptanwalt in der Wachtturm-Gesellschaft, sagt, seine Religion könne ihre Überzeugungen nicht ändern, und er bezweifelt, dass weltliche Gerichte dies fordern können.“
„‚Ändern Sie ihre Lehre, weil jemand meint, das sei passender, auch wenn es nicht im Übereinstimmung mit der Bibel ist?‘ fragt er.“
Brumley erklärt offensichtlich: ‚Zum Teufel mit den Kindern, wir behalten unsere Lehre und werden den Ersten Verfassungszusatz benutzen, um unsere Kinderschänder zu schützen.‘ Es ist eine traurige Wahrheit: Wenn eine Kirchenlehre Verbrechen gegen Kinder vorschreibt, soll das von den Gerichten dieses Landes sanktioniert werden? Eine wie lange blutige Schlacht vor Gerichten wird nötig sein, um allen Religionen klarzumachen, dass eine Linie überschritten wurde, wenn das Vertuschen von Kindesvergewaltigung als Anweisung von Gott betrachtet wird?
Michael Jackson ist vielleicht das traurige Ergebnis solch verdrehter Anweisungen, angeblich gerechtfertigt durch die Aussage von Männern, sie sprächen für Gott. Wachtturm-Vertreter sind merkwürdig still, wenn es um den Status von Michael Jackson bei dieser Religion geht. Als die Beschuldigung vorgebracht wurde, er sei zum Islam konvertiert, wurde das schnell berichtigt; doch es gab keinen offiziellen Kommentar über seinen tatsächlichen Stand als Mitglied bei den Zeugen Jehovas in gutem Ansehen. Verhältnisse und Lehre der Zeugen Jehovas bezüglich des Schutzes von Kinderschändern in einer geheimen Datenbank werden öffentlich von ihrem PR-Sprecher J.R. Brown wie auch vom Chefanwalt Philip Brumley verteidigt. Die Organisation gibt gegenwärtig Hunderttausende von Dollars aus, um das religiöse Recht auf Vertraulichkeit ihrer Kinderschänderunterlagen vor Gerichten in den gesamten USA zu verteidigen. Wenn es über Michael Jackson Unterlagen bei der Religionsgemeinschaft gibt, wird er sofort einen Vorteil daraus haben, dass die Zeugenanwälte ihm zu Hilfe kommen und Millionen für die Verteidigung des Schutzes aller Unterlagen ausgeben, die vielleicht bei ihnen über ihn liegen.
Die Kernfrage bleibt: Was sind die Bürgerrechte von Kindern? Gehen die Rechte einer Religion über die Rechte von Kindern, wenn es um die Strafverfolgung von Vergewaltigern geht? Gegenwärtig haben die Rechte der Religion die Oberhand; zum Teufel mit den Kindern. Wann wird das Christentum erwachen und erkennen, dass eben jene Bibelverfügungen, zu denen sie sich bekennen, von der einfachsten Lehre Jesu Christ kompromittiert werden? Matthäus 19:14: Er reichte als erstes den Kindern die Hand und würde sie nie in die Lage bringen, in die die Missbrauchspolitik des Wachtturms und jeder anderen Einrichtung, die die Dinge ähnlich sieht, sie zu bringen versucht.
Kinder haben Rechte; sie mögen als „Bürgerrechte“ bezeichnet werden, weil sie als Einzelne ein größeres Recht haben sollten, von den Gesetzen dieses Landes geschützt zu werden. Als sich in den 1960er Jahren die Bürgerrechtsbewegung erhob, ging es um die Hautfarbe und die Bemühung Tausende, die ungerechte Unterdrückung Unschuldiger zu stoppen. Sollte dieser Kampf für die Rechte von Kindern weniger Bedeutung haben? Die Unschuld und Verletzlichkeit von Kindern sollte von den sorgeberechtigten Erwachsenen fordern, zu tun, was moralisch und ethisch richtig ist. Anscheinend haben einige Religionen wie die Zeugen Jehovas die Handhabe dazu verloren. Es ist dringend erforderlich, dass man ihnen hilft, die „Handhabe zu finden“ durch richtige Auslegungen des Ersten Zusatzes zur US-Verfassung , und strengstens jede Religion oder andere Einrichtung vor Strafrichter bringt, die zulässt, dass Verbrechen nicht angezeigt oder vertuscht werden.
Welchen Stand Michael Jackson auch immer bei den Zeugen Jehovas hat, es ist offensichtlich, dass es Inkonsequenzen gibt, wie er von Familienmitgliedern und Freunden behandelt wird. Es ist traurig, dass die Lehre des Ächtens inkonsequent gehandhabt wird, während die Politik des Schutzes von Kinderschändern unbeweglich bleibt, wie es die leitende Körperschaft, die Führung der Zeugen Jehovas, angeordnet hat. Die Frage ist, welche Lehre oder Politik von beiden bei der Familie Jackson zutrifft.
Übersetzung für Kids e.V.