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Herr Bowen,

Meine Entschuldigung; ich dachte, Sie hätten meine letzte Nachricht erhalten. Ich schrieb Ihnen, weil ich glaube, dass meine Erfahrung etwas Licht auf die Grundlage ihrer Tätigkeit werfen könnte. Ich wurde kürzlich ausgeschlossen, weil ich Sex mit einem 8-Jährigen Mädchen hatte. Ich schriebe dies, weil ich in meinen acht Jahren in der Wahrheit nie etwas von dem erfuhr, was Sie auf ihrer Webseite beschrieben. Ich brachte das Dilemma meiner pädophilen Empfindungen erstmals vor zwei Älteste, als ich studierte. I Ich hatte nie danach gehandelt, und es wurde mir klargemacht, dass ich, solange ich es nicht täte, in Jehovas Augen wie jeder andere Bruder angesehen würde. Drei Jahre später änderte sich das alles nach einem Brief vom Zweigkomitee. Ich hatte eine Anzahl von Vorrechten in der Versammlung und wurde als Dienstamtgehilfe in Betracht gezogen, als man mir sagte, ich würde nicht mehr gebraucht. In den Jahren davor und danach wurde allen Freunden immer klargemacht, dass man mit nicht verwandten Kindern nicht allein sein dürfte, egal wer man sei. Ich wurde wegen meiner Gefühle gegenüber kleinen Mädchen natürlich besonders gewarnt.

Im August ging ich zu den Ältesten, um zu gestehen, dass ich durch den Kontakt mit einem meiner Studien mit der Tochter einer weltlichen Familie sexuell etwas angefangen hatte. Ich habe wirklich bereut und tue es noch. Ich wollte die Hilfe haben, die ich brauchte, so dass ich solche Taten nie wieder begehen würde. Aber es wurde entschieden, mich auszuschließen. Jedes Mal, wenn ich Reue und die Bereitwilligkeit zeigte, mitzuarbeiten und Rat anzunehmen, änderten sich drei Gründe, um meinen Versuch auszustechen, die Entscheidung „anzufechten“. Auch das Berufungskomitee war Zeitverschwendung.

Mein Punkt, Herr Bowen, ist, dass die Organisation der Zeugen Jehovas nach meiner Erfahrung nicht die „Pädophilenzuflucht“ ist, die sie behaupten. Wenn Sie irgendwelche Fragen oder Gegenargumente haben, fühlen Sie sich bitte frei zu schreiben.

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Meine Antwort

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Darf ich annehmen, dass Sie wegen der begangenen Taten aus dem Gefängnis schreiben? Haben die Ältesten Sie bei der Polizei angezeigt? Haben sie Ihnen den Rat gegeben, es zu tun? Wurde der Kinderdienst wegen des Kindes benachrichtigt? Unterzieht sich das Kind einer angemessenen Behandlung?

 

Die Antworten auf diese Fragen bestimmen, ob das „Pädophilenparadies“ lebt und ob Sie als Kinderschänder die Vorteile der Wachtturm-Politik zum Verbrechen der Kindesvergewaltigung genießen.

 

Grüße,

Bill

 

Übersetzung für Kids e.V.

 

Update:  11.02.04

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