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Ende des Schweigens  - Sexueller Mißbrauch bei den ZJ 

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Sonntag, 16. Februar 2003, 16:30 - 17:00 

Ein Film von Monika Schuck und Gaby Fuest 

Mit der Ankunft von Bill Bowen auf dem Frankfurter Flughafen kommt wieder Hoffnung in das Leben der 17jährigen Zeugin Jehovas: Der Gründer der US-Organisation "Silent-Lambs" machte den sexuellen Missbrauch bei den Zeugen Jehovas öffentlich. Und er verspricht auch Jutta zu helfen. 

Schweigen sollte sie, um den Ruf der "Zeugen Jehovas" nicht zu beschädigen. Das verlangten die Ältesten von ihr als sie um Hilfe bat, weil ihr Vater sie sexuell missbrauchte. Auch er war ein "Zeuge Jehovas", ein angesehener hoher Gemeindevertreter dazu. 

Statt Hilfe bekam sie Drohungen. Andere Frauen berichten Ähnliches: Man glaubte ihnen nicht, kündigte an, jeden aus der Glaubensgemeinschaft auszuschließen, der außerhalb Hilfe suchte. Die Täter konnten unbehelligt weiter agieren. 

Ein Insider, ein ehemaliger Ältester der "Zeugen Jehovas" aus den USA schaffte das schier Unmögliche: er machte Frauen Mut - und sie brachen ihr Schweigen. Seine Selbsthilfegruppe "silentlambs" ist zur Anlaufstelle und Hoffnung für Opfer auch aus Deutschland geworden. 

Einige bewahrte er damit vor dem Selbstmord, zum Beispiel Jutta. Von ihr und anderen Frauen, die nicht länger schweigen, erzählt der Film von Monika Schuck und Gaby Fuest. 

 

Update: 

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