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Kids
e.V. an das Bundesministerium für Familie, Juli 2002
Betreff : Sogenannte Sekten und Psychogruppen
Sie schreiben, dass der Bundesregierung die Problematik durchaus bekannt sei. Aber warum tut Sie dann nichts. Die Enqüte Kommission war u. E. nur ein Feigenblatt der damaligem Regierung.
In der u. E. von der WTG in Auftrag gegebene Studie, Clinical & Research Institute Inc., Robinette Thurston-Oddoye, Ph. D., DABPS, 4660 Kenmore Ave, Suite 420, Alexandria, VA 22304,
U.S.A, roddoye@crinst.org, www.crinst.org
Internationale Studie zur Kindererziehung 2002 ist z. B. eine Ärztin vermerkt, die ich habe bei der Bundeskassenärztlichen Vereinigung in Köln
überprüfen lassen. Hier das Resultat.
... Frau Dr. med. Marianne Jeantot ist weder im Bundesarztregister noch im Landesarztregister Nordrhein registriert. ...
Ferner hat Ihr Ministerium "Adaption " finanziell" unterstützt, was wir natürlich sehr begrüssen. Auf Seite 28-29 ist Frau Dr. med. Jeantot vermerkt. Überprüft das Ministerium eigentlich diese Ärzte nicht?. Da fragen wir uns doch, wenn der BKV diese Dame nicht bekannt ist, und das Ministerium fördert eigentlich unbekannte Ärzte, dies finden wir sehr seltsam.
Auf Seite 5 der Studie ist folgender Text zu lesen.
"In unserer modernen Gesellschaft tragen die Lehrer und die Schulen entscheidend dazu bei, dass
die Entwicklung der Kinder erfolgreich verläuft. Das bedeutet nicht, dass sie die Rolle der Eltern übernehmen können, doch sie können eine entscheidende Stütze darin sein, Kinder mit Erfolg aufzuziehen. Eine ... Aufgabe der Eltern besteht ... darin, so gut wie möglich mit der Schule zusammen zu arbeiten, die ihre Kinder besuchen."
Wie bewerten Sie die vorstehende Aussage?
Auf Seite 13 der Studie ist folgender Text zu lesen. "Wenn Kinder einem Sportverein beitreten wollen, sollten sie bedenken, dass das Spielen in einer
Mannschaft zwar begrenzte Vorteile hat, doch auch einen übermäßigen Konkurrenzgeist, Phantasien von Reichtum und den egoistischen Wunsch nach Ruhm
erzeugt. "Wie bewerten Sie die vorstehende Aussage?
Was glauben Sie eigentlich sehr geehrte Frau Mager, wie oft ich die einzelnem Bundesländer angeschrieben habe. Ich habe über 1 Jahrzehnt damit zugebracht. Sie können gern bei mir ein ganzes Arsenal an Antwortbriefen einsehen.
Wenn es um Sekten, Kulte oder Satanismus geht, es geht um Familien und Kinder. Die ganze Problematik muss u. E, wenn nicht in der Regierung verankert, so doch im Familienministerium angesiedelt werden.
Man sollte nicht mehr die Verantwortung scheuen. Es ist u. E. Aufgabe sich um alles was mit Sekten, Kulten oder Satanismus wenn es die Familien betrifft, kümmern. Der Staat hat
schließlich ein Wächtertum. Dadurch auch eine große Verantwortung dem Bürger gegenüber.
Frau Dr. Bergmann preist immer die ehrenamtliche Arbeit. Ich arbeite ehrenamtlich und ich will etwas erreichen. Haben Sie sich eigentlich mal Gedanken darüber gemacht, dass kein Politiker gleich welcher Couleur ein Kind z. B. an die Zeugen Jehovas verloren hat?. Was ginge da ein Aufschrei durch die Politik.
KIDS e.V.
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