Home Presse Sonstiges Gästebuch Wir Kontakt

 

 

 

Zitate der Zeugen Jehovas

zurück

Der zweite Präsident der WTG Joseph Franklin Rutherford hat gesagt:
"Die die zu uns gehörten, sich aber von uns getrennt haben, können wir leider nicht töten, weil die Gesetze es nicht erlauben. Aber wenn wir jetzt schon die totale Herrschaft ausüben könnten, würden wir sie auf der Stelle töten."

Wörtliches Zitat aus dem Wachtturm der Zeugen Jehovas vom 15.01.1953
Da uns durch die Gesetze der weltlichen Nationen, unter denen wir leben, und durch die Gesetze Gottes durch Christus Jesus Schranken auferlegt sind, können wir nur bis zu einem gewissen Grade gegen Abgefallene Schritte unternehmen, das heißt in Übereinstimmung mit beiden Gesetzgebungen. Das Gesetz des Landes und das Gesetz Gottes durch Christus Jesus verbietet uns, Abgefallene zu töten, auch wenn sie Glieder unserer eigenen Blutsverwandtschaft sind. Gottes Gesetz verlangt jedoch von uns, den Entzug der Gemeinschaft mit der Versammlung anzuerkennen, und dies trotz der Tatsache, daß das Gesetz des Landes, in dem wir leben, von uns aus natürlicher Verpflichtung verlangt, mit solchen Abgefallenen unter einem Dach zu leben und mit ihnen Umgang zu haben.

Zitate von Ron Hubbard, Scientologe
Die Handlungsweisen Hubbards lassen befürchten, daß eine scientologische Gesellschaft den in Artikel 1 GG garantierten Schutz der Menschenrechte aufheben würde. Die Gleichsetzung von Kritikern mit sogenannten "antisozialen Persönlichkeiten", Es kann sogar darin bestehen, daß einer seiner Feinde in der Dunkelheit aufs Straßenpflaster klatscht", und das ganze feindliche Lager als Geburtstagsüberraschung in riesigen Flammen aufgeht.

Bluttransfusion wird zur reinen Gewissensfrage
Zwar kann man es noch nicht im Wachtturm lesen, doch es deutet alles darauf hin, daß sich die WTG von ihrem bisher eisernen Verbot von Bluttransfusionen endgültig verabschieden will. Damit kippt eine weitere fundamentale Lehre, die fest im Bewußtsein jedes Zeugen Jehovas verankert ist. Ob er sich eine Bluttransfusion verabreichen läßt oder nicht, wird nämlich künftig zur Gewissenssache erklärt und ist damit nicht mehr mit Sanktionen seitens seiner Versammlung verbunden. So zumindest wird es künftig in den Statuten der Christlichen Vereinigung der Zeugen Jehovas in Bulgarien stehen.

Wachtturmgesellschaft der Vergleich mit Orwell Auszüge / von Info Link Internet
1984 ist ein Zeugnis, wie dieser Grundsatz auf politischem Gebiet wirkt. Da viele Religionen wie Jehovas Zeugen, Mormonen, die Weltweite Kirche Gottes usw. einfach eine vergeistigte" Form von Herrschaft sind und viel politische" Tätigkeit damit verbunden ist, besteht eine enge Analogie. Ich habe darum einige Auszüge aus dem Buch 1984 ausgewählt, um die Ähnlichkeit zwischen der Wachtturm - Welt und der Orwells aufzuzeigen. Die Auszüge auf den folgenden Seiten sind in einer kleineren Schrift gesetzt.
(Anmerkung des Übersetzers: Die Zitate sind der im Ullstein-Verlag erschienenen Übersetzung von Michael Walter [ISBN3-548-23410-0] entnommen).

Zu Beginn des Buches zeichnet Orwell das Bild einer Weltmacht, die sich mit der Wahrheit und mit historischen Aufzeichnungen versucht, um sich den Anstrich zu geben, immer recht" zu haben. Die Weltmacht ist Ozeanien, und Eurasien ist der Rivale. Es wird auch der Große Bruder" oder die Gesellschaft" erwähnt. Man denke an die Ähnlichkeiten zwischen diesem politischen System und der Mutter" Organisation der Zeugen Jehovas, die gleichfalls als Gesellschaft" bezeichnet wird (ein Begriff, der sowohl im Wachtturm benutzt wird als auch in der kommunistischen Welt benutzt wurde, um die Tatsache zu verbergen, daß die wahre Herrschaft in den Händen einer Handvoll Männer liegt). An dieser Stelle kann ich nicht widerstehen, den Wachtturm vom 1. Juli 1957, Seite 403, anzuführen, wo gesagt wird, wenn wir im Licht der Wahrheit wandelten, müßten wir nicht bloß Jehova Gott als Vater, sondern auch seine Organisation als Mutter" anerkennen.

Wir kommen nun zu den Auszügen aus dem Buch 1984

... das Fürchterliche dabei war, daß alles wahr sein konnte. Wenn die Partei in die Vergangenheit eingreifen und von diesem oder jenem Ereignisbehaupten konnte, es hat nie stattgefunden - dann war das doch gewiß erschreckender als Folter und Tod?

Die Partei sagte, daß Ozeanien sich nie mit Eurasien verbündet hatte ... Aber wo existierte dieses Wissen? Nur in seinem eigenen Bewußtsein ... Und wenn alle anderen die von der Partei oktroyierte Lüge akzeptierten - wenn alle Berichte gleich lauteten -, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit. Wer die Vergangenheit kontrolliert", lautete die Parteiparole, kontrolliert die Zukunft, wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." ... Es war ganz einfach. Es erforderte nichts weiter als eine nicht abreißende Siegesserie über die eigene Erinnerung. Realitätskontrolle" nannte man das, in Neusprach: Doppeldenk". (Seite 39)

Wie wirklich ist die Wirklichkeit - oder das, was wir als Wirklichkeit wahrnehmen? Wenn eine Organisation die Macht besitzt, die Geschichte zu verändern, welche Schrecken könnten verübt werden? Die Geschichte kann nur auf lange Sicht in Büchern aufgezeichnet werden - aber was, wenn die Bücher geändert werden?

Die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas weiß, daß sie die Kontrolle über die Vergangenheit besitzen muß, um die Zukunft zu kontrollieren. Wie? Grundsätzlich auf vier Weisen: Es wird verhindert, daß der durchschnittliche Zeuge Zugriff auf die Fehler oder Täuschungsmanöver der Vergangenheit hat, die Vergangenheit wird verklärt, die Vergangenheit wird als unwichtig abgetan, oder es werden die Bücher selbst verändert!

Für die leitende Körperschaft ist Wirklichkeit das, was sie jeweils als gegenwärtiges Licht vom treuen und verständigen Sklaven" ansieht, womit sie natürlich sich selbst meint. Was in der Vergangenheit gelehrt wurde, soll nicht einmal mehr betrachtet werden; tatsächlich käme es schon einem Abfall vom Glauben gleich, wieder an frühere Ansichten zu glauben (die als altes Licht" bezeichnet werden). Jehovas Zeugen müssen mit der Zeit Schritt halten!

Sonstige Zitate:

Zweierlei Gewicht und zweierlei Maß, das ist beides Herrn ein Greuel (Salomo. König; Spr 20,10 ) mit welchem Maß ihr meßt, mit dem wird euch gemessenen werden (Jesus, Sohn Gottes, Matth. 7,2 )

Allerdings hat es in der Vergangenheit Menschen gegeben, die erklärt haben, an einem bestimmten Tag werde die Welt untergehen... Doch es geschah nichts. Das "Ende" kam nicht. Sie hatten sich als falsche Propheten erwiesen....... Warum?. Sie hatten versäumt darauf zu achten, daß alle Beweise vorhanden waren.... Außerdem hatten diese Menschen die göttliche Wahrheit nicht, und es fehlte der Beweis, daß sie von Gott geführt und gebraucht wurden. ( Wachtturm-Gesellschaft, Erwachet vom 01.04.1969 S. 23 )

Wenn wir annehmen, daß 15jährige Jugendliche genügend Verständnis hatten, um die Bedeutung dessen zu begreifen, was 1914 geschah,....und man denke daran, daß Jesus sagte, für diese böse Welt werde das Ende kommen, ehe ( Kursiv im Original)alle, die zu dieser Generation gehören, gestorben seien, das allein zeigt schon, daß es bis zu dem vorhergesagten Ende nicht mehr viele Jahre sein können.

Die Bibel zeigt, daß 6000 Jahre Menschheitsgeschichte bald abgelaufen sind....Wie angebracht ist es doch, daß Gott..der sechstausendjährigen Mißwirtschaft durch den Menschen die Tausendjahrherrschaft seines herrlichen Königreiches folgen läßt. ( Wachtturm-Gesellschaft, Erwachet vom 01.04.1969 S.13-14 )

Ja, Jehovas Volk mußte von Zeit zu Zeit seine Erwartungen revidieren. Wegen unseres Eifers erhofften wir das neue System früher, als es nach Jehovas Zeitplan vorgesehen ist. Außerdem sind wir dadurch, daß wir unser Verständnis etwas revidieren mußten, nicht zu falschen Propheten geworden. Die Beweise liegen auf der Hand, daß sich Jehova seiner einen Organisation in der der "treue und verständige Sklave" die Führung innehat, bedient hat und weiterhin bedienen wird (Wachtturm-Gesellschaft, Wachtturm vom 15.3.1986, S.19, Abs.15)

Ob der oben angeführte Sohn Gottes Jesus, wohl mit der Beurteilung und Selbstbeurteilung der Wachtturm-Gesellschaft einverstanden sein wird.

 

Update: 

©  2002 Kids e.V.