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Warnung
vor Jehovas Zeugen!
Aufgrund
der Gefährlichkeit verschiedener Sekten möchten wir
Sie diesmal auf die Zeugen Jehovas aufmerksam machen.
Eine betroffene Mutter aus Arizona (USA) hat folgenden
Brief geschrieben. Dieser Brief beschreibt ihren Weg
bei den Zeugen Jehovas, der Beispielhaft für viele Mütter
sein könnte. Dieser Brief sollte jedem von uns als
Warnung dienen. Deshalb, kopieren Sie dieses Schreiben,
und geben dasselbe bitte an Freunde, Verwandte,
Kollegen und Nachbarn weiter oder hängen das Schreiben
bei sich in der Firma ans schwarze Brett. Denn nur
durch Aufklärung läßt sich vorbeugen, denn eine
Heilung ist manchmal unmöglich.
Hilferuf
aus Arizona (USA), von Gaila Noble, Arizona (Übersetzt
aus der amerikanischen Zeitschrift
"Bethel-Ministries"9.
Offener
Brief an Jehovas Zeugen
Ihr dürft Euch nicht an mich erinnern, aber ich kenne
Euch sehr gut. Vor langer Zeit traf ich Euch als Ihr an
meine Tür kamt, mit Euren lächelnden Gesichtern,
Eurer ordentlichen Kleidung und Euren sanften Stimmen,
mit der Bibel unter dem Arm. Ihr erzähltet mir viele
schöne Geschichten über eine "paradiesische
Erde" und ein gerechtes "neues System",
daß nun bald aufgerichtet wird. Ihr habt mich betört,
ich hörte zu und ließ mich über Eure Form der
christlichen Ergebenheit unterweisen.
Ich habe
Euch geliebt, Euch den größten Teil meines Lebens
gewidmet, war loyal und gehorsam, ohne je zu erkennen,
daß ich eines Tages mit nichts von dem, was ihr zu
sagen hattet, mehr übereinstimmen würde.
Als ich
Euch das erste mal traf und von Eurem
"Paradies" erfuhr, wußte ich nur wenig
davon, daß ich, um hineinzukommen, über die Leichen
geliebter Verwandter, geschätzter Freunde und alltäglicher
Bekannter gehen mußte, weil sie keine Zeugen Jehovas
werden wollten. Mit Euren sanften, süßen Stimmen und
Eurem liebenswürdigen Verhalten habt Ihr mich überzeugt,
daß alles und jeder, der nicht Eure Ansichten teilt,
"böse" ist.
Ich kam
zu der Überzeugung, daß andere Kirchen schlecht und
vom Teufel seien, ebenso wie ihre Mitglieder. Ich wurde
davon überzeugt, daß alle Regierungen, einschließlich
meiner eigenen, böse sind und daß ich das Land, in
dem ich lebe, nicht unterstützen dürfe. Ich glaubte
Euch, liebte Euch, traute und diente Euch, und niemals
kam mir der Verdacht, daß Ihr fähig wäret, mich zu
betrügen. Ich liebte Euch so sehr, daß ich meinen
geliebten Kinder als Zeugen Jehovas erzog.
Ich
lehrte sie, daß Ihr vertrauenswürdig und treue
Nachfolger Gottes und Jesu seid, brachte ihnen bei,
Euch jedes Wort zu glauben. Wie hätte ich auch wissen
sollen, daß Ihr mir in der Zukunft mein eigen Fleisch
und Blut aus den Armen reißen und sie daran hindern würdet,
mich zu besuchen, nur weil ich nicht mehr Eurer Meinung
bin? Nie habe ich erkannt, welche Unterdrückung und
Tyrannei hinter diesem freundlichen Lächeln lauert.
Ich wußte
nicht, daß die völlige Übergabe meines Verstandes an
Euch von mir erwartet wurde, Geist und Seele, und wenn
ich sie jemals zurückhaben wollte, Ihr meine Kinder
als Geiseln nehmen würdet, daß kein Bitten und Flehen
unter Tränen sie aus Eurem eisernen Griff befreien
kann, weil sie dazu erzogen wurden, zu Euch wie zu Gott
und nicht wie zu einfachen Menschen aufzublicken.
Als ich
zu Euch kam, jung, schön und leichtgläubig, suchte
ich die Beziehung zu Gott, meinen Schöpfer. Aber mit
glatten Worten und leeren Reden überzeugtet Ihr mich
davon, daß ich in Wirklichkeit gar kein Kind Gottes
bin, daß ich einer Organisation verpflichtet bin, daß
s i e mir sagt, wie ich zu denken und zu handeln habe.
In den
Jahren der Herrschaft und Manipulation fing ich an, die
magere Kost, die mir gegeben wurde, willig als die
wahre "geistige" Speise des Herrn anzunehmen,
während ich die ganze Zeit die Qual in meinem Körper
spürte. Schließlich erkannte ich, daß ich meiner
Freude, Liebe, Leidenschaft und Barmherzigkeit beraubt
worden war.
Sie
wurden durch sture doktrinäre Floskeln ersetzt, die
mein hungriges Herz mit Furcht, Schuld und Sorge erfüllen.
Als ich sagte: "Ich will mehr als das",
schlugt Ihr mit Eurer sanften Hand, die sich inzwischen
in eine eiserne Faust der Unterdrückung verwandelt
hatte.
Ja, Ihr
habt mich die ganze Zeit zum Narren gehalten, mich getäuscht,
weil Ihr selbst vor langer Zeit von anderen, die Euch
in ihr diktatorisches Terrorregime eingesperrt haben,
getäuscht wurdet. Ihr habt mich davon überzeugt, daß
die Worte von Menschen die Worte Gottes seien, weil Ihr
ehrlich glaubtet, daß es wahr sei. Und ich habe Euch
geglaubt, weil Ihr sanft wart, weich gesprochen habt
und eine Bibel unter dem Arm hattet.
Ihr habt
mir gesagt, daß Ihr "frei" seid, aber als
ich später versuchte, Eurer Art "Freiheit"
zu entkommen, bemerkte ich, daß die ehernen Riegel des
Tores geschlossen worden waren und ich Eurer
Barmherzigkeit ausgeliefert war, weil Ihr zu dieser
Zeit schon die Kontrolle über meinen Verstand und
meine Gefühle gewonnen hattet.
Ich
weinte und bat Euch, mich doch wieder gehen zu lassen,
doch Ihr sagtet mit Eurer harten, brüllenden Stimme:
"Nicht, bevor wir Dich ausgezogen haben", was
Ihr dann auch getan habt. Ihr habt mir meine Würde,
meine Ehre, meine Selbstachtung und meine F a m i l i e
genommen! Ihr sagtet sowohl allen meinen Freunden als
auch meiner Familie, daß ich vom Teufel sei, böse,
eine Abtrünnige, eine geistige Hure und nur noch gut für
die völlige Vernichtung durch Euren zornigen Gott, den
Ihr mir als Gott der "Liebe" weismachen
wolltet.
Sie
haben Euch geglaubt und glauben Euch noch immer, weil
sie vom versprochenen "Paradies" geblendet
wurden. Sie können die Hölle, die sie umgibt, nicht
erkennen. Das angebliche "Paradies" wird den
Leichtgläubigen wie einem Hasen die Karotte vor die
Nase gehalten, und bringt sie dazu, ihre Familie,
Freunde, Karriere, Ausbildung, Ihre Hoffnungen und Träume
auf dem Altar der Wachtturm Bibel und
Traktatgesellschaft zu opfern.
Heute
bin ich älter und klüger, aber jetzt ist es zu spät.
Das Leben ist zu schnell verflossen. Unter Tränen rufe
ich meine hübsche Tochter und meine Großkinder, aber
Ihr umschlingt sie fester und fester und erzählt
ihnen, daß I h r ihre "Mutter" sein werdet.
Ja, so seid Ihr, so seid Ihr! Ich bat Euch, mir
wenigstens meine Ehre und Würde wiederzugeben, aber
Ihr mit Euren leuchtenden Zähnen habt nur gelacht und
gesagt: "Nicht möglich, du bist nun auf dich
selbst gestellt". Irgendwie waren diese schönen ,
sanften Worte nicht mehr schön und sanft, sondern
Worte der Verleumdung, Beschimpfung, Worte des Hasses
und der Feindschaft - und Ihr habt sie derartig
ausgesprochen, daß andere denken, Ihr wäret im Recht
und ich böse.
Ihr habt
über mich gelogen, aber keiner wird glauben, daß Ihr
gelogen habt, weil sie Euch vertrauen - nur weil Ihr
nett und von sanfter Stimme seid und die Bibel
ordentlich unter dem Arm tragt.
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