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1913 Transkontinentale Reise Tour von Pastor Russell
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Gottes Plan, indem er die Kirche ruft

Ich freue mich, heute bei euch zu sein. Ich erkenne viele eurer Gesichter wieder; einige scheinen neu zu sein, und wir freuen uns für die alten als auch für die neuen. Immer mehr erkennen wir, daß es nur einen Familie Gottes gibt und daß alles von Gottes Heiligen zu dieser einen Familie gehören.

Ich werde an die Feststellung erinnert, die im Hinblick auf Gideon und seine Truppe getroffen wurde. Ihr erinnert euch an die Geschichte von Gideon, natürlich, und daß Gideon und seine Brüder Gott treu waren, und wie der Herr sie brauchte, um den Feind zu überwinden. Aber der Punkt, der mir in Erinnerung kommt. Erklärt mir, daß Gideon und alle Glieder von Gideons Familie, all seine Brüder, Gesichter hatten, als ob sie die Söhne eines Königs wären. Es scheint mir, daß es wirklich ist durch den Herrn Jesus Christus, den größeren Gideon, und all seine Brüder, daß sie notwendig Gesichter und sehe sie glücklich und freudig, und ich weiß den Grund – "Ihr werdet die Wahrheit kennen, und die Wahrheit wird euch frei machen". "Heilige sie durch deine Wahrheit; Dein Wort ist die Wahrheit". Dies erklärt uns den Segen, der in all unseren Herzen gekommen ist, da wir immer mehr dazu kommen, Gott zu erkennen und Seinen wunderbaren Plan zu erkennen. "Immer mehr wachsendes Licht und immer mehr wachsende Freude" ist es, was der Herr denen versprach, welche gläubig sind. Da wir fortfahren, auf dem engen Weg zuwandern, leuchtet der Weg immer mehr, wie wir uns der Ewigen Stadt nähern".

Ich weiß nicht, zu welche Weite sich eure Herzen freuen in der Wahrheit, wenn ich es nicht in euren Gesichtern sehe, und daß ihr hier seid, beweist, daß ihr ein Interesse habt an den Dingen, die zum ruhmreichen Königtum des Vaters gehören. Es scheint mir, als ob der ganze Plan Gottes immer strahlender und klarer wird an jedem Tag, an dem wir leben. Jeder verstärkter Lichtstrahl scheint eine verstärkte Harmonie zu bringen, und so freue ich mich, die Freude hier in Kansas City zu treffen und ich nehme an, einige sind von Orten aus der Umgebung um zu wissen, daß eure Herzen übervoll sind vor Freude und Treu zu Gott.

Ich dachte an die Gründe und Ziele die Gott hat, wenn er sich uns zuwendet. Hoffentlich sage ich hier nichts besonders Neues, denn ich sage euch immer von allem, was ich weiß im Wachtturm und den Schriftstudien. Ich kann euch nicht mehr sagen, als ich schon getan habe – es wird nur in eine andere Ausdrucksweise sein. Aber ich dachte an das Ziel Gottes, wenn er uns ruft, seine Kinder zu sein, Erben mit seinem Sohn. Er denkt, daß er so weiterhin zeigen könnte Seinen eigenen Lobpreisungen – nicht in selbstsüchtiger Weise, denn unser Himmlischer Vater hat viel Ruhm und Ehre gänzlich abseits von euch und mir, oder irgend etwas, was wir für ihn tun können; Er hat die ehre aller Engel, und er hat die Vollkommenheit in Sicht selbst, und er gibt kein Grund, daß er euch oder mich zu seinem Lobpreis bräuchte. Aber es gibt Bilder der Göttlichen Eigenschaft, die nie zuvor bekannt waren. Gott hatte diese Charaktereigenschaften, aber er hatte nie Gelegenheit, sie zu zeigen, weil es nie eine Gelegenheit gab. Die Erlaubnis zur Sünde, und die Notwendigkeit, die Sünde auszurotten, gibt Gott die Gelegenheit, seinen großen Plan auszuführen, an dem ihr und ich Teilhaber sind. Ohne die Erlaubnis zur Sünde wäre alles im Ruhm und Eintracht weitergegangen. Hätte Satan einen rebellischen Gedanken gehabt, Gott hätte ihn entweder sofort vernichtet oder auf andere Weise in Eintracht der ruhmvollen Bedingung bewahrt, bevor es Satan gestattet wurde, Wirren und Sünde zu bringen. Gott übte jedoch seine Macht nicht nur aus, den Satan zurückzuhalten, sondern gestattete ihm, sein Lauf zu nehmen, weil Er das ruhmvolle Ende sah, das wahrscheinlich erfüllt werden soll.

Und dann hielt Gott unsere ersten Eltern nicht auf, Sünde zu begehen, sondern erlaubte ihnen, eigene Wege zu gehen, weil Er wußte, wie Er es letztendlich ausführen würde. Dann gestattete er den Kindern Adams und Evas in die Welt geboren zu werden in einer unvollkommenen und sündhaften Bedingung –

PASADENA, CALIFORNIEN

Als wir von Santa Anna weggingen, erreichten wir Pasadena rechtzeitig zu den angekündigten öffentlichen Treffen, und dort war eine große Versammlung mit wahrscheinlich 1300 Leute. Einhundertdreiundachtzig Anfragen nach Literatur wurde abgegeben. Diese Stadt ist eine der Gartenplätze auf der Welt, und wenn die ganze Erde eben so schön sein wird wie Pasadena, wird es großartig sein, doch wir wissen, daß es sogar besser sein wird.

SAN FRANCISCO, CALIFORNIEN

Dies war eine andere von unseren "großen" Zusammenkünften, und es war auf halbem Weg unserer Reise. Bruder Russell sprach zweimal, einmal zu den Interessierten und einmal zur Öffentlichkeit. Siebenhundert Interessierte waren anwesend und etwa 4000 beim öffentlichen Treffen, und 408 Anfragen nach Literatur wurden abgegeben. Wir fühlten, daß unser Besuch hier tatsächlich sehr nutzvoll war. Diese Stadt, die ein Gebiet von zehn Quadratmeilen bedeckt von einem Erdbeben und Feuer zerstört. Heute steht das neue San Francisco, mit einem Kostenaufwand von $500.00.00, dem alten gegenüber, und es ist gesegnet mit einer ebenso schönen Sammlung von Gebäuden wie jede Großstadt auf der Welt. Sie beabsichtigen, hier 1915 eine Weltausstellung zu veranstalten.

DER TEMPEL GOTTES

Mein Thema des heutigen Nachmittags, liebe Freunde, ist das Wort das Apostels "Denn der Tempel Gottes ist heilig, welcher Tempel ihr seid". (1.Kor. 3:17) Als Christen , Bibelforscher aller Denominationen, würde es so aussehen, daß wir etwas in unserem Glauben haben, das mit Sympathie und Harmonie mit jeder Denomination in der ganzen Welt steht. Sprechen unsere presbyterianischen Freunde von der Erwähnung? Wir um so mehr. Haben unsere methodisitischen Freunde die Lehre der freien Gnade? Wir um so mehr. Verstehen unsere baptistischen Freunde die Wichtigkeit der Taufe? Wir um so mehr. Schätzen unsere Freunde der Christlichen Denomination die großen Vorrechte der Individualität im kirchlichen Regiment? Wir um so mehr. Verstehen unsere Freimaurerfreunde etwas vom Tempel und davon, Tempelritter zu sein und so weiter? Wir um so mehr. Glauben unsere römisch-katholischen Freunde und die der Kirche von England an eine weltweite Kirche? Wir um so mehr. Mit anderen Worten, es könnte scheinen, als ob die Botschaft von Wort Gottes mehr oder weniger geteilt sei und jede Denomination (=Konfession) ein Stück Wahrheit hätte, und um das herum ein Stückchen von Wahrheit hat sich gesammelt, das wir als Irrtum ansehen. Aber wir sind froh, daß sie ein Stückchen Wahrheit haben. Hätten sie nicht zumindest etwas Wahrheit, so hätten sie überhaupt keine Daseinsberechtigung. So hat man eine schmale Linie von Wahrheit, um gab sie mit Theorien und bildete eine gesonderte Kirche. Gott sagte nie, man sollte einen Baptistische Kirche bilden, und er plante, daß eine Kirche nicht bloß den Schatten der Wahrheit besitzen sollte. Sondern die ganze Wahrheit.

Wir tadeln nicht die Fehler unserer Nachbarn und Freude, keineswegs, den wir erinnern uns, daß wir dieselben Gedanken hatten, und das ist noch gar nicht so lange her; aber ohne unsere Nachbarn zu tadeln, freuen wir uns, daß wir dazu gelangen, einen vernünftigeren harmonischen Weg zu sehen, und lang indem wir alle kirchlichen Glaubensbekenntnisse und Zäune zurücklassen, die so lang Gottes Volk getrennt haben, kommen wir zusammen auf der Grundlage der Bibel und dem, was in der Bibel steht, und nur in der Bibel. Ist das nicht sehr beglückend für uns? Ist dies nicht das, was uns so viel Segen bringt, wenn wir in der Bibel forschen als internationale Bibelforscher? Es ist es. So freue ich mich, hier besonders Delegierte der Küstenstädte anzusprechen, und darin eingeschlossen etwas 35 Staaten, die an der Ausflugsparty vertreten sind.

Ich freue mich sehr, die besondere Gelegenheit zu haben, ein Wort zu sagen über einige der Dinge, in denen wir mir unseren Freimaurer- Freunden (Freimaurer?) übereinstimmen, weil wir in einem Gebäude sprechen, welches der Freimaurerei gewidmet ist, und wir sind auch Freimaurer. Ich bin ein Freimaurer. Ich bin ein freier und angenommener Maurer, wenn ich dieses Thema in voller Länge ausbreite; weil es das ist, was unsere Freimaurerbrüder uns gerne sagen, das sie frei sind und angenommene Freimaurer. Ich wage es zu sagen, wir alle sind es. Aber nicht gerade nach der Art unserer Freimaurerbrüder. Wir haben keinen Streit mit ihnen. Ich will kein Wort gegen die Freimaurer sagen. In der Tat sind einige meiner Freunde Freimaurer und ich kann schätzen, daß es gewisse sehr kostbare Wahrheiten gibt, die teilweise von unseren Freimaurerbrüdern gehalten werden. Ich habe manchmal mit Ihnen gesprochen, uns sie haben gesagt:" Wie weißt Du über all diese Dinge Bescheid?" Sie dachten, niemand wüßte etwas darüber, ausgenommen jene, die Zugang zu unserer höchsten Loge haben.

Ich sagte, daß ich im Gespräch sei mit dem Großmeister, dem Herrn selbst, und ich habe geheime Informationen durch den Heiligen Geist und Führung in dem, was die Bibel sagt und das beinhaltet die ganze Wahrheit. Ich glaube, bei jedem Thema. Und so, wenn wir mit unseren Freimaurerfreunden sprechen, über den Tempel und seine Bedeutung und darüber, gute Freimaurer zu sein und was die Große Pyramide zu bedeuten hat, sind unsere Freimaurerbrüder erstaunt. Einer, der Freimaurer gewesen ist, lange Zeit, kaufte eine Menge Bücher, die sich mit den Großen Pyramide auseinandersetzten und sandte sie an sicherlich tausend Freimaurer. Er wollte, daß die Freimaurer etwas über die Große Pyramide lesen. Er wußte, daß sie äußerst interessiert daran waren. Aber wir wollen heute nachmittag nicht über die Große Pyramide sprechen. Wir wollen über die freie und angenommen Freimaurerei sprechen, liebe Freunde.

Der Apostel Paulus und der Apostel Petrus sind unsere Autoritäten, wenn sie sagen, daß sie der Tempel Gottes sind und der Tempel Gottes heilig ist. Was meint er damit? Er meint dies: Daß Gott, der die ganze Welt als Kinder versammelte und erklärte, er wolle keine Gemeinschaft mit Kindern haben, einen Weg geschaffen haben, auf welchem diese Kinder zur Eintracht mit ihm kommen können. Uns sie können nur umkehren durch die Vorkehrung, die er im Hinblick auf diesen Großen Tempel getroffen hat.

Nun gut, ihr sagt, wo ist der Tempel, durch den die Welt zu Gott zurückkehren kann! Ich antworte, der Tempel, den Gott plant, ist noch nicht gebaut.

Es muß ein großer Tempel sein, Bruder Russell, in all diesen Jahrhunderten und der Tempel ist noch nicht gebaut?
Das ist so. Der Großmeister unseres Hohen Ordens der freien und aufgenommenen Freimaurerei, der Herr Jesus Christus, legte den Grundstein von allem, wie die Bibel sagt, kann kein Mensch das legen, was gelegt ist, nämlich Jesus Christus. Er hat den Grundstein für die hohe und angenommene Freimaurerei, und alles, was dazu gehört.

Und was ist geschehen seit Jesu Tagen? Der heilige Petrus sagt, daß Gott lebendige Steine auserwählt wird, die Teile des Großen Tempels sind, den er zu bauen plant.

Wer sind die lebendigen Steine, und was bedeutet es?

Ihr könnt einer der lebendigen Steine sein und ich kann einer sein. Die Heiligen Paulus, Petrus, Jakobus und all die Heiligen Gottes sind eingeladen worden, hereinzukommen und die lebendigen Steine zu sein, in diesem großen Tempel, den Gott baut.

Und dieser Große Tempel hatte seine Gestalt schon zu Salomons Tagen. Der Tempel, den Salomon baute, war ein Vorbild, oder ein Abbild des Großen Tempels, den Gott baut. Der Tempel, den Salomon baute, hatte seine Besonderheiten. Eine ganz besondere Spezialität war es, daß die Großen Steine aus der gerade darunterliegenden Lage genommen wurden. Ich war einmal in dem Steinbruch uns sah es selbst und einige Steine lagen dort; welche zum Teil bearbeitet worden waren und offensichtlich zurückgelassen. Aber der Tempel wurde aus jenen Steinen erbaut, die direkt ganz nahe gefunden wurden, wo er erbaut wurde.

Und Salomons Tempel, so könnt ihr euch erinnern, hatte die Besonderheit, die unseren Gebäude heute haben, nämlich, daß jeder Stein, sobald er nummeriert ist, genau so bearbeitet wird, damit er in die Stelle paßt, in der er seinen Platz finden soll. Und dann wird er endgültig für den Platz markiert mit einem Zeichen, die die Bauleute verstehen und wenn sie ans Bauen kommen, kommt ein Stein auf den anderen und alles geht ruhig und ordentlich weiter und es gibt keine Verwirrung darüber. Genauso war es beim Bau des Tempels der das erste Gebäude ist, das wir kennen in der Weltgeschichte, das nach den Richtlinien unserer modernen Baukunst gebaut wurde. Der Große Tempel Salomons wird gebaut und kam zustande, jeder Stein paßte an seinen Platz, es gab kein Hämmern, sie brauchten nicht zu meißeln oder etwas ähnliches, es war kein Teilchen unrichtig.

Was bedeutet das? Das bedeutet, Du und ich, wir sind lebendige Steine, wie der Apostel sagt. Und wie ist es mit unserem Bedauernwerden, Geglättetwerden, Geprägtwerden für unseren Platz? Könnt Ihr sehen, daß sie passen, liebe Brüder? Ich brauche nichts besonders darauf zu beharren. Die Prüfungen und Erzeugnisse des Lebens, sind die Bearbeitungen, die auf alle Steine zukommen, mit denen Gott zu tun hat. Der Steinbruch ist die Welt allgemein. Wir werden aus der Welt genommen, von der Welt abgetrennt oder wir werden im Steinbruch bearbeitet für unsere Stellungen bereitet und dann an den geeigneten Platz gesetzt. Und wie lange ist das vor sich gegangen? 1800 und mehr Jahre lang, diese Bearbeitung und Vorbereitung.

Bruder Russell, meinst du nicht länger als das?
Nein, mein lieber Bruder.
Waren zuvor keine lebendigen Steine?
Nein. Jesus war der Grundstein, es gab keine behauenen Steine, bevor er kam, keiner konnte davor angenommen werden. Er hat das große Werk, diese große Ordnung zu gründen, zu der wir gehören, den Order der Freien und angenommen Maurer. Er ist der Großmeister, und wir wollen anderen anerkennen.

Wir können in der Tat helfen an der Arbeit anerkennen und Oberaufseher, die eine oder andere Einteilung im Steinbruch oder am Bau unser, aber da ist der eine Großmeister, der die Aufsicht über alles hat. Er ist unser Herr und ihr alle seid meine Brüder, einer ist euer Meister, eben Christus.

Ihr wißt, welche Erfahrungen ihr gehabt habt, auf dem Weg der Trennung von der Welt, es war eine schwierige Sachen einen Charakter heraus zuarbeiten zu allererst und an den Platz zu kommen, wo ihr von aller Umgebung der Gegenwart abgetrennt seid. Er war in mancher Hinsicht noch schwieriger, daß Ihr die Bearbeitung erfahren habt, Schlag um Schlag, Erfahrung um Erfahrung, eine Prüfung nach der anderen, damit ihr passend geformt und vorbereitet wurdet für einen Platz im ruhmreichen Tempel, der immer noch gebaut wird.

Der Glättungsvorgang dauert noch an. Ich nehme an, die Glättung kommt zuletzt. Ich vertraue darauf, ihr bekommt hetzt etwas von der Glättung. Ihr wißt, wir bekommen die Glättung voneinander. Ihr könnt mich ein wenig glätten, ich glätte euch ein wenig, wie die Schrift es ausdrückt, die Braut macht sich bereit, es ist der Glättungsprozeß.

Und hier sehe ich eine Lektion für uns als des Herrn Nachfolger: daß während viele verschiedene strenge Erschwernisse, Prüfungen und Gerichte von der Welt kommen, diese wirklich allerfeinste Glättung jedoch, kommt in der Berührung mit unsern Brüdern. Deshalb wenn wir die Brüder lieben lernen und fertig werden mit all den verschiedenen Schwächen und Unvollkommenheiten, die sie uns als unvollkommene Wesen zu tragen geben (und die wir ihnen zu tragen geben) und wenn wir richtig gerieben sind durch dieses Aneinanderreiben, bekommen wir letztlich die Glättung, die der Herr beschreibt, ihr erinnert euch, als die Frucht des Heiligen Geistes, rettend, die Früchte des Heiligen Geistes sind offenbar, welches sind, Sanftmut, Freundlichkeit, Geduld, Ausdauer, Brüderlichkeit, Liebe und wenn diese Dinge in euch sind und reichlich vorhanden – wenn sie euch glätten – werdet Ihr weder dürr noch unfruchtbar im Wissen Gottes sein. Uns so ist es, ein Zugang soll geschaffen werden für euch, über euch zum ewigen Königreich unseres Herrn und Heilands Jesus Christus.

Nun, und was ist mit dem Tempel, Bruder Russell?

Der Tempel ist im Bau, so glauben wir, jetzt.

Und war er die ganze Zeit über nicht in Bau begriffen, all die Jahre hindurch?

Nein, einfach die Fundamente wurden gelegt, und hier, so denken wir, haben wir das wirkliche Bild der Pyramide: daß das Fundament im Himmel gelegt würde, und das ist der Eckstein, wie der Apostel sagt. Nun scheint dies alles ein wenig sonderbar, aber wir müssen uns daran erinnern, daß alle diese Bilder "unnatürlich" sind – es sind himmlische Bilder. Der Eckstein, Jesus Christus wurde dort zuerst gelegt, und alle Steine mußten auf Ihm angepaßt werden. So sagt der Apostel, daß ihr und ich gebildet werden sollen, in Ihm im Einklang mit den Gesetzen unseres Großen Meister, denn ihr wißt, das Haupt einer Pyramide ist eine vollkommene Pyramide in sich, und alle Steine darunter kommen eins in die Linie mit dem obersten Stein, und dieser oberste Stein ist, was die Bibel erklärt: Jesus ist der Haupt-Eckstein, das Fundament von allem, und wir werden aufgebaut, statt hinunter gebaut. Ihr seht, wie das sein kann! Der Apostel sagt, wir müssen alle verändert werden, und die Schwerkraft wird der andere Weg sein – verändert in einem Moment, in einen Lidschlag, weil Fleisch und Blut das Königreich nicht vererben könne. Ihr könntet nie die Schwerkraft durch oben haben, wenn ihr nicht die Veränderung hättet, aber verändert als geistige Wesen wie der Herr, werdet ihr erbaut und mit ihm im himmlischen Plan. Weit über alle Engel, Prinzipien und Mächte und jeden Namen der genannt wird.

Wann wird dieser Tempel fertig sein?

Nach unserem Verständnis, mit dem Ende dieses Zeitalters kommt die Erbauung des Tempels. Gerade, als die ersten alle Steine und alles Material für Salomons Tempel fertig hatten, dann begann sein Bau, und so verstehen wir, daß unser großer Meister, das Haupt unseres Heils, diese lebendigen Steine dieses ganzen Zeit breit haben wird – die Sache unter strengen Regeln und Ordnungen überwachend, was die Form, den Umfang, die Güte und alles betrifft – und erst, wenn die genannte Zahl der Steine vollzählig ist, wird der Bau des Tempels beginnen.

Was wird die Konstruktion sein?

Die Konstruktion des Tempels wird der Auferlehnungswandel von irdischem zu himmlischen Wesen sein.

Aber, Bruder Russell, vielleicht waren alle Steine beendet, als Salomon seinen Bau begann?

Ich antworte, daß ich annehme, daß sie alle praktisch beendet waren, aber ich weiß nicht, ob das letzte der Verfeinerung an allen Steinen vollzogen war, bevor etwas von den Werk begann. So setze ich jetzt voraus, daß die Arbeit am Bau begonnen hatte. Und die Schrift gibt so zu verstehen, wenn sie sagt, daß die wir leben und bleiben, werden mit Ihnen und dem Herrn hinauf genommen werden. So sind wir, die wir leben und bleiben und noch nicht hinauf genommen werden, noch an der Stelle des Verfeinertwerdens und der Vorbereitung; die gute Arbeit des Herrn mit uns geht noch weiter und bereitet uns zu, für unseren Wandel. Der Tempel wird nicht vollendet sein, bis jeder lebendige Stein dort ist. Und was dann?
Das nächste wird sein, wovon unsere Freimaurerfreunde soviel daraus machen und wovon wir so viel machen: die Verherrlichung des Tempels. Das ist etwas Großes in der Freimaurerei. Das Bild, wie Salomon der Weise – der Modell von Jesus das Opfer vollzog und wie Gott es annahm; und der Ruhm des Herrn kam in den Tempel. Genauso unser Tempel, die Kirche im Ruhm, wird nicht der Tempel Gottes sein, bis der Himmlische Vater ihn anerkannt hat. Es wird das Werk des Herrn Jesus sein, mit diesen lebendigen Steinen bauen, sie zu formen, zu verfeinern und sie letztlich zu ruhmvollen Umständen zu bringen durch den Wandel der Auferstehung und dann, wenn alles verwandelt ist, der Tempel erbaut ist, kein weiterer Stein mehr hierzu gefügt werden muß, kein Stein, dann wird es an der Vater Handeln warten.

Und was wird dies sein? Bildlich zeigt er es uns. Der Ruhm des Herrn wird auf diesen lebendigen Tempel kommen, dessen lebendige Steine wir uns sein hoffen, jenseits des Vorhangs – geistliche Wesen.

Dies wird, ihr erinnert euch, auf verschiedene Art dargestellt. Eine Art ist der 91. Psalm, wo der Herr Jesus dargestellt wird, wie er die Braut hereinbringt, und wie sie hereingebracht wird in einem köstlich genähten Gewand mit Gold in Anwesenheit des Königs. Die Brautdarstellung ist ein Bild, aber von diesem Bild, wie die Braut hereinkommt, haben wir den Gedanken, daß uns Jesus zuerst, wie es war, als der große Verteidiger der Kirche, dem Vater vorstellen muß, tadellos und makellos vor dem Vater in Liebe. Dann nimmt der Vater uns an. Er hat schon diese lebendigen Steine angenommen in dem Sinn, daß sie den Geist des Herrn empfangen haben. Das Hervorbringen des Heiligen Geistes ist, wie uns der Apostel sagt, der Ernst unseres Erbteils, was wir zu erben haben, ist die ruhmreiche Fülle der Gnade und Liebe des Vaters jenseits des Vorhangs. Was wir jetzt haben, ist nur ein Vorgeschmack davon – ein kleines bißchen. Und wenn der Vorgeschmack so gut ist, was wird die Fülle sein, wenn wir alle wie Gottes Werkzeug zu sein, Gottes Tempel, durch welchen Er sich selbst zeigen will, Engeln und Menschen!
Was will der Zweck dieses Tempel sein, nachdem er vollendet ist? Und wozu dient der Tempel?

Der Zweck des Tempels wurde früh dargestellt in der Offenbarung des Gesetzes. Er wollt eine Haus des Gebetes für alle Völker sein. Das war der Tempel in Jerusalem besonders. Ihr erinnert euch, er hatte verschiedene Höfe. Der erste von allen war das Allerheiligste und das Heilige, dann kann der Hof in den die Juden kommen durften, dann kam der Hof der Frauen, dann der Hof der Nicht Juden und verschiedenartige Aufteilungen der verschiedenen Klassen darstellten, wie er war. Und so während des Tausendjährigen Reiches – und das war das Bild des Tausendjährigen Reiches, nach dem der Tempel verherrlicht sein wird. Gott wird in der Kirche sein, die göttliche Kraft, die in ihr wirkt, und alle Völker werden beginnen, näher zu Gott zu kommen, Und um es zu tun, müssen sie näher zu diesem Tempel kommen, weil dort der Ruhm Gottes ist. Und das ist der Name mit dem wir genannt werden wollen – die Rechtfertigung Jehovas.

Das soll der Name der Kirche sein. Werden wir dann wirklich gerechtfertigt sein? Oh ja, keiner außer denen, die wirklich gerechtfertigt sind wird dort sein.

Alle Nationen, Heiden und alle Klassen, Juden und Nichtjuden werden durch diesen Tempel zum Vater kommen, Wer die Priester sein werden, ist ein anderes Bild. Der Priester in diesem neuen Tempel der Zukunft wird zuerst Jesus Christus sein, der große Hohepriester – König und Priester zugleich, ein Priester auf seinem Thron nach der Ordnung Melchisedeks. Er sitzt noch nicht auf den Thron, er wartet, Wo wartet er?

Nun, die Bibel sagt, er wartet zur Rechten des Vaters, Was bedeutet das, zur Rechten? Das ist der höchste Ehrenplatz, gleich neben dem Vater. Der Vater sagte, sitze zu meiner Rechten, bis die Zeit kommt, da deine Feinde dir untertan werden. Die Zeit ist noch nicht da, warte noch. Und die Zeit des Wartens ist die Zeit, gerne lebendigen Steine für den Tempel vorzubereiten. Die Zeit. In der wir warten, bedeutet auch die Vorbereitung der königlichen Priesterschaft. Aber wir sind noch keine königlichen Priester. Sagte nicht St. Petrus "Ihr sollt einen königliche Priesterschaft sein?" Ja, aber er sprach prophetisch. Ihr sollt einen königliche Priesterschaft sein. Aber, da ist immer noch eine Möglichkeit, daß ihr es nicht werdet. Nur die, die für würdig erklärt werden, mit ihm auf seinem Thron zu sitzen, werden diese königliche Priesterschaft sein. "Selig ist der und heilig sind alle, die teilhaben an der ersten Auferstehung." Über sie soll der andere Tod keine Macht haben, Sie werden göttlich sein. Sie werden Priester Gottes und des Messias sein und mit ihm regieren tausend Jahre. Tausend Jahre, die kommende Herrlichkeit der Erde. Ja, tausend Jahre zum Segen der Welt durch diesen Tempel, den Gott vorbereitet. Tausend Jahre während diese Tempelritter (=Freimaurer) allen Familien der Erde Segen spenden sollen. Wir mögen unsere weißen Federn jetzt noch nicht tragen, aber wir werden alle nach und nach weiße Kleider bekommen. "Sie werden mit Ihm in Weiß gehen, denn sie sind würdig! "

Nun erhebt sich die Frage, wie können wir Mitglieder dieser himmlischen Tempelritter werden? Ich sage nichts gegen die irdischen Tempelritter. Sie können selbst urteilen. Sie wissen, ich gebe nie Ratschläge was wir essen oder trinken sollen oder wie wir uns kleiden sollen. Ich gebe nur Tatschläge, wie wir gemäß der Bibel in Harmonie mit Gott kommen und jeder Mann und jede Frau muß die eigene Urteilskraft gebrauchen in Bezug auf den Willen Gottes. Wenn Sie meinen es sei der Wille Gottes zu den "Odd Fellows" zu gehen und Sie nicht fühle, das sie "Odd Fellows" genug sind, wenn Sie dem Herrn nachfolgen, dann gehen Sie und den den "Odd Fellows" bei.

Wenn Sie fühlen, daß sie Mitglied des freien und anerkannten Freimaurerordens werden möchten und sich als Nachfolger Christi nicht frei und freimaurerisch genug fühlen, Gott befohlen, gebrauchen Sie ihre Urteilskraft. Das müssen sie entscheiden, nicht ich. Da gibt es gewisse Bedingungen, es heißt, das niedrige Tor, der schmale Weg, der schwierige Pfad.

Obwohl ich nie Freimaurer war, habe ich gehört, daß es bei den Freimaurern etwas gibt, das alles sehr genau verdeutlicht. Es ist das "Reiten der Geiß" etc. Und die Bibel sagt uns, das die Geiß, die sie mehr oder weniger jeden Tag reiten müssen, ihr eigenes Fleisch ist. Unsere Freimaurerfreunde haben das sehr gut begriffen, ich weiß nicht woher. Ich habe mich oft gefragt , wie sie so viele Geheimnisse unseres hohen und anerkannten Freimaurerordens herausgefunden haben.

Von den Augenblick an, indem sie ein Glied dieser königlichen Priesterschaft werden, ein lebendiger Stein, ein Mitglied der Zunft der Freimaurer, vom Standpunkt unseres Herrn aus, um selbst geformt zu werden und mithelfen andere zu formen und zu helfen einander für das Königreich vorzubereiten, für einen Platz im königlichen Tempel, von dann an müssen sie jenen schmalen Weg gehen. Jesus beschrieb ihn und sagte: Wenn mir jemand nachfolgen will – wenn jemand ein lebendiger Stein werden will, wenn jemand Mitglied dieses hohen Freimaurerordens werden will – dann muß er sich selbst verleugnen und sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen.

Und die Freimaurer haben noch etwas, sagt man mir. Die ganze Kleidung maß abgenommen werden: Gar nichts bringe ich mit. Und so heißt das bei uns: Der hohe Freimaurerorden läßt dir nichts, wenn du ihm beitrittst. Du gibt alles auf für den Herrn – alles dich eingeschlossen. Das ist die Bedingung.

Das ist die strengste Bedingung für einen geheimen Orden, den es überhaupt gibt.

Bedenkt das, das die Kirche des Herrn ein geheimer Orden ist?

Ja, das ist sie sicherlich. Es ist der wunderbarste Orden, denn es je auf der Welt gab. Das Geheimnis Gottes ist noch nicht beendet, sagt die Bibel – das Geheimnis Gottes, das er von der Erschaffung der Welt verborgen hielt – wird nicht beendet sein bis die sieben Posaune erschallt. Die Bibel sagt uns, das die Kirche das Mysterium ist – das Mysterium ist in der Kirche verkörpert. So gehen wir durch die Welt, und die Welt erkennt uns nicht, so wie sie ihn nicht erkannte.

Erkannte die Welt den Großmeister als er hier war? -Nein-
Tötete die Welt den Großmeister? –Ja-

Und die Freimaurerei hat auch ihren erschlagenden Großmeister. Die Freimaurer erkennen jenen ersten Freimaurer an, der erschlagen wurde, weil er ein Geheimnis hatte. Es ist ihre Theorie, daß dieser erste Freimaurer die geheimen Pläne des Tempels hatte und das, als er getötet würde, auch mehr oder weniger des mit dem Tempel verbundenen Geheimnisses verloren ging und das gewisse Bestandteile nicht vollendet werden bis zu seiner Auferstehung. So erklärten theoretisch die Freimaurer als Ganzes, daß sie auf die Wiederkehr jenes ersten Großmeisters warten, der zu Salomons Zeit wegen des Geheimnisses des Tempels sein Leben verlor. So warten wir, sie und ich, als untere Freimaurer auf die Wiederkehr unseres Großmeisters, der sein Leben gab, in Verbindung mit dem Geheimnis des Baus dieses Tempels, der Kirche.

So können wir andere Übereinstimmungen finden, der die der völligen Hingabe ist, die Wichtigste. Der einzige Weg in diesen Orden der göttlichen Freimaurerei ist sich aufzugeben, sich völlig preiszugeben – und deine "Geiß zu Tode zu reiten" Die Geiß, das ist deine menschliche Natur. Wenn wir mit ihm leiden, so werden wir auch mit ihm herrschen, wenn wir mit ihm sterben, so ist das sie Bedingung, daß wir auch mit ihm leben.

Es ist interessant, auch etwas über die Rangstufen unserer Freimaurerei zu wissen. Manche bleiben nur in der Eingangsstufe und erreichen nie die Vollkommenheit. Die erste Stufe oder der erste Grad ist, Jesus als unseren Retter zu erkennen und an ihn zu glauben. Das berechtigt uns, zu höheren Graden. Wenn wir zu denen gehören wollen, die die Geheimnisse des Herrn kennen und etwas von den Mysterien wissen, die zu diesem hohen und anerkannten Freimaurerorden gehören, dann müssen wir höhere Stufen erreichen, denn die in der ersten Stufe wissen praktisch sehr wenig. Der Apostel sagt uns, das der natürliche Mensch, die Welt, nicht die Dinge des Geistes Gottes erlangt noch kann er sie erkennen, denn sie werden geistlich erkannt. Also, da die Mysterien dieses Ordens geistlich erkannt werden müssen, gibt es Geheimnisse, die niemand auf der Welt herausfinden kann.

Mehr noch, unsere Freimaurerfreunde müssen sich große Mühe geben, daß ihre Geheimnisse nicht durchsickern, aber Gott hat es in seiner großen geheimen Gesellschaft so einrichtet, daß wir alles was wir wollen darüber erzählen können, und der andere versteht es nicht, wenn er nicht den Schlüssel dazu hat. Jesus predigte in der Welt, er predigte in aller Öffentlichkeit und Tausende hörten ihn, aber sehr wenige verstanden ihn.

Du und ich wir können die frohe Botschaft verkünden und die Bibel sagt, keiner der Gottlosen wird verstehen. Warum? Weil sie zu jedem Orden gehören müssen, ehe sie die Fähigkeit dazu haben, das Ohr das hört.

"Selig sind eure Ohren, denn sie hören"

"Selig eure Augen, denn sie sehen"

Nicht jeder hat das Ohr, das hört und das Auge, das sieht. Nur jene, die zu dieser göttlichen Freimaurerzunft gehören, haben dieses geistliches Verständnis diese geistliche Führung und dürfen erkennen was uns geschenkt würde. Es gibt etwas, das einer Klasse geschenkt wird und für niemand sonst bestimmt ist. Warum nicht für jedermann? Weil Gott sich nicht mit der Welt befaßt. Er wird sich mit der Welt befassen, wenn er seinen Tempel gebaut hat.

Aber sie werden nie Priester oder Glieder des Tempels sein. Es wird Ihnen reicher Segen, Entschädigungen und menschliche Vervollkommnung gegeben werden. Es wird großartig für die Welt werden, aber es steht ihnen nicht zu, alles zu wissen über die Geheimnisse dieser Freimaurerei, die Gott weiterführt. Sie würden Gottes Plan stören, wie, zum Beispiel, wenn die Juden unseren Herrn Jesus verstanden hätten, wenn sie seine Geheimnisse und geheimnisvollen Reden verstanden hätten, dann hätten sie ihn nicht gekreuzigt. Wie wäre dann die Schrift in Erfüllung gegangen? Wie wäre Gottes Plan ausgeführt worden?

St. Petrus sagte zu einigen Juden: Ihr habt das in Unwissenheit getan und auch eure Ältesten, denn wenn sie gewußt hätten, hätten sie den Fürsten des Lebens nicht gekreuzigt. Welche Weisheit Gottes also einen kleinen Teil vor jenen, die durch sie letztlich von ihm gesegnet werden sollen.

Zudem, in dem Maß wie die Welt Wissen hat, in dem Maß hat sie auch erhöhte Verantwortung. Je mehr ich von Gott und seiner Schrift versteht, desto mehr bin ich dankbar für seine Weisheit und Liebe und Güte, nicht nur gegenüber der königlichen Priesterschaft, dieser Tempelklasse sondern auch gegenüber jenen, die durch sie letztlich von ihm gesegnet werden sollen.

So wiederhole ich also was Jesus über die Bedingungen der Mitgliedschaft sagte. Ich weiß nicht, ob wir alle Glieder dieses Ordens sind oder nicht. Ihr wißt, unser Orden ist so geheim, daß wir uns nicht immer untereinander erkennen können. Ist das nicht wunderbar? Ich finde, das ist bei Freimaurern ebenso. Viele Freimaurer geben mir die Hand und zwar mit ihrem ganz bestimmten Händedruck, sie unterscheiden sich nicht von einem Freimaurer. Etwas was ich tue, scheint das gleiche zu sein, was Freimaurer tun, ich weiß nicht, was es ist, aber sie drücken mir auf alle mögliche Art die Hand und ich tue es ebenso, dann sage ich ihnen, das ich gar nichts darüber weiß, außer eben ein paar Arten des Händedrucks, die mir selbstverständlich sind. Aber der Herr hat es so eingerichtet das wir, Ihr und ich, nicht wissen können wer die anerkannten Freimaurer sind; Er allein weiß es; Er allein weiß wie wahrhaftig und treu wir im Herzen sind. Wir können Uniformen anziehen und Federn tragen – und ich denke es gibt vielleicht viele Freimaurer, die sich zur Schau stellen, die aber all den hohen Maßstäben nicht gerecht werden, und viele ihrer Freimaurerbrüder schämen sich vielleicht für sie. So gibt es viele, die von außen mehr oder weniger Christen zu sein scheinen und es doch im Herzen nicht wirklich sind. Ich frage mich, wieviele der hier Anwesenden haben den ersten Schritt getan, den ersten Grad erreicht? Ich frage mich, wieviele sind zum zweiten und dritten Grad fortgeschritten? Ich frage mich, wieviele sind in der Ritterschaft – soll ich sagen – sind Tempelritter geworden? Das heißt einfach, sehr ernsthaft in Verbindung mir diesem Tempeldienst zu sein; zum Beispiel Führer in der Kirche zu sein. Führer in der Kirche Christi zu sein, daß heißt in einem der hohen Grade aufzusteigen, Tempelritter zu sein, zu den gehören, die besondere Amtsträger sind in allem was den Tempel betrifft und am meisten über die Tempel wissen.

Ihr wißt, daß man in diesem Freimaurerorden, wie man von einer Stufe zu anderen emporsteigt, man auch mehr und mehr lernt; und es gibt Freimaurer im 32. Grad, die sehr viele Dinge mehr wissen als Freimaurer im 14. oder 16. Grad und die auf der 14. Stufe wissen eine Menge mehr als auf der dritten Stufe. Es ist eine Frage des vermehrten Wissens. So ist es im Geistlichen Tempel. Der Apostel drängt uns, höher aufzusteigen. Er sagt uns, wir sollen zunehmen in der Gnade und der Erkenntnis in der Wesengleichheit unseres Herrn, wir sollen immer mehr werden wie der große Oberbefehlshaber, der große Hohepriester unseres Standes, der große Templer aller templer, der eine, der für uns starb und uns ein Beispiel gab; der uns nicht nur erlöste und uns die Möglichkeit gab, Glieder dieser höheren Bruderschaft zu werden, sondern uns auch ein Beispiel setzte, wie wir wandeln sollten.

Ein Freimaurer wird euch voller Stolz sagen, wir Freimaurer versuchen einen hohen Maßstab gemäß zu leben. Sicher tun sie das. So sagte ich zu Euch, liebe Freunde.

Wir vom Freien und anerkannten Orden der Freimaurer unter dem Befehl des Herrn Jesus Christus, haben den allerhöchsten Wertmaßstab und der ist nicht das Kreuz auf dem Schwertkauf, sondern das Kreuz Christi, das Kreuz mit dem wir Tag für Tag gezeichnet werden müssen. Und unsere Kennzeichen sind nicht Uniformen und weiße Federn, sondern unser Befehlshaber hat uns verschiedenerlei Zeichen gegeben, wenn wir unter seinem Kommando stehen. Einer der Allerhöchsten unseres Ordens, ein 32 Grad geistlicher Freimaurer so will ich ihn nennen, war Paulus. In einem seiner Briefe rühmte sich Paulus der Zeichen, die er trug. Er sagte, ich trage in meinem Körper die Zeichen des Herrn Jesus Christus. Ich bin eine der Seinen. Was meinte er? Oh, es waren keine Zeichen, an dessen die Welt Gefallen finden würde! Es waren Zeichen wie sie unser Retter hatte und wie es alle hohen geistliche Freimaurer haben müssen.

Wo waren Sie, Bruder Russell?

Paulus erzählt uns weiter, Jesus wurde gepeinigt und verurteilt und geschlagen und gekreuzigt, dies waren die Zeichen seiner Treue zu Gott der Wahrheit und Gerechtigkeit. So sagte Paulus, so viele Male erlitt ich Schiffbruch, so viele Male erhielt ich Hiebe auf den Rücken und dann wurde Salz in die Wunden gestreut, daß es schmerzte und eine Narbe bleibt. Und er sagte, das soll mein Ruhm sein. Dies sind die Kennzeichen und die Freimaurerbruderschaft weiß nicht viel über diese Art der Zeichen. Sie gilt im allgemeinen bei ihnen als sehr ehrenhaft, aber unsere Gesellschaft hat ihre eigenen Zeichen und er gibt einen der sie alle kennt. Wenn ihr in seinem Dienst Zeichen erhaltet, so sagt er: "Treu ist der, der euch rief, der es auch tun wird" "Was wird er tun" Oh, er wird uns reichlich geben, überreichlich, mehr als was wir hätten erbitten oder erwarten können und all diese leichten Heimsuchungen, die vorübergehen, werden uns ein Übermaß an ewigen Ruhm einbringen. Wo?

Jenseits des Vorhangs, indem Tempel, der sich im Bau befindet, in der königlichen Priesterschaft, die gebildet wird, deren Haupt Jesus ist.

Nun, habt ihr den ersten Schritt der Demut gemacht, eure Sünden einzugestehen? Habt ihr eingestanden, das ihr nicht mitbringen könnt, was euch vor Gott würdig macht? Habt ihr eingestanden, daß ihr auf das teure Blut Jesus traut? Habt ihr diese Grade erreicht? Habt ihr gesagt? Nur an Dein Kreuz klammere ich mich? Seid ihr in diesem Grad?

Habt ihr dann weiter gesagt, Herr ich gebe mich dir ganz? Und habt ihr die Weihen dieses hohen Grades erhalten, n dem ihr Priester, heilige Gottes, Glieder der königlichen Priesterschaft genannt werden könnt? Ich hoffe es.

Und schreitet ihr noch weiter von Gnade zu Gnade, von Erkenntnis zu Erkenntnis, von einem Grad zum anderen? Legt ihr die Dinge des Lebens beiseite, daß ihr mehr und mehr jene Dinge tun könnt, die zu unserem Orden der Freien und anerkannten Freimaurerei gehören?
Es ist die großartigste Freimaurerei die es gibt. Es ist der größte aller Tempel. Alle anderen Tempel, all die anderen Gesellschaften sind nur Schatten und Bilder oder Abbildungen dieses einen, des Größten. Wo Ihr auch herkommt mögt, wer Ihr auch gewesen seid, als Ihr zur Loge des Herrn Jesus gekommen seid um zu seinen Orden zu gehören, ihr habt ein Anrecht auf die Abzeichen und auf alles was zu dem Orden gehört und ihr seid nicht frei aufzugeben, was ihr erreicht habt. Es gibt nur einen Weg auszutreten für jemand den der Herr annimmt und ihm einen Grad des Heiligen Geistes gibt. Und wenn er einmal drin ist, gibt es nur eine Möglichkeit ihn auszuschließen, nämlich auf Anordnung des Herrn; denn selbst in unserem Orden gibt es eine geheime Aufzeichnung der Namen. Ihre Namen sind im Himmel aufgeschrieben. Alles ist geheimgehalten. Sogar weiß niemand wer zu den Mitgliedern gehört. Was versteht man unter Freien und anerkannten Freimaurerei?

Wir sind frei, meine lieben Brüder, nicht frei zu sündigen, Gott sei dank! Wir wollen nicht sündigen. Gerade unser Wunsch mit Gott in Verbindung zu kommen bedeutet, daß wir die Sünde nicht lieben, sondern frei von ihr sind, frei von der Herrschaft der Sünde, frei von der Furcht von der Tod, in dem wir einmal von Natur aus waren, als Kinder des Zorn wie andere. Die Fessel sind gefallen. Wenn euch der Sohn frei macht, dann seid ihr wirklich frei. Und so: Glücklich in der Stand eines jeden, der befreit ist durch den Herrn Jesus durch den Verdienst seines Opfers, daß er seinem Leib als lebendiges Opfer bot und von Gott angenommen wurde und voll in diese freimaurerische Bruderschaft eingeführt wurde, in diese Freimaurerei der höchsten Art, in diese königliche Priesterschaft, glücklich ist sein Stand, denn der Geist der Herrlichkeit, der Geist Gottes, ist mit ihm. Und je mehr er sein Leben opfert, je treuer er ist, je mehr er die Regeln des Ordens beachtet, desto mehr wird er fortschreiten, desto höher wird seine Stellung sein; er wird von Stufe zu Stufe aufsteigen, von Grad zu Grad, bis er den höchsten Berg erreicht hat und in vollem Sinn in der Gunst des großen Oberhauptes unserer Erlösung steht.

Der Herr zeichnet noch in Bild des Tempels durch den Apostel Petrus. Es ist gut, wenn wir das ebenso im Blick haben. Es ist eine Sache an die Herrlichkeit zu denken und eine andere, an die gegenwärtigen Schwierigkeiten. Er sagt zu einem jeden von uns: Wißt ihr nicht, daß euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist? Alle die, die den Heiligen Geist empfangen haben sind Tempel des Heiligen Geistes. Es ist nicht die Welt. Die Welt kennt von Natur aus Gott nicht, die Welt ist verdammt, die Welt heißt in der Bibel, "Kinder des Zorns" Gott hat noch nicht begonnen, sich um sie zu kümmern, noch ihnen die Wohltaten zu erweisen, die er für sie bereit hält. Jetzt spendet er nur Segnungen, die zur Kirchenklasse gehören, jenen, die aus den Heiligen Geist empfangen. Jetzt haben wir den Heiligen Geist im Ganzen erst jenseits des Schleiers ausgegossen wird, dann wenn alle diese lebendigen Steine als der vollendete Tempel mit der Herrlichkeit Gottes erfüllt sind. Das wird die völlige Verherrlichung sein. Aber in eine Sinn des Wortes wurde eurer Leib ein Tempel. Wo immer Gottes Geist ist, ist ein Tempel. So sagt der Apostel: Wißt ihr nicht, daß ihr der Tempel des Heiligen Geistes seid, das der Heilige Geist in euch wohnt? Hast du ihn empfangen, mein lieber Brüder? Und wohnt er in Dir? Ich hoffe, den du empfangen hast, zuwider gelebt. Der Apostel sag: Betrübe nicht den Heiligen Geist, mit dem du versiegelt bist bis zum Tag der Erlösung.

Was ist der Unterschied zwischen einem Tempel und einem Tabernakel? Ein Tempel ist eine ewige Struktur, ein Tabernakel eine zeitliche Struktur. So nennt der Apostel unsere gegenwärtige Bedingung in der der Heilige Geist in unseren Herzen wohnt, eine Tabernakel-Bedingung, sie ist nicht für die Ewigkeit für immer, sie ist für die Gegenwart. Wenn wir richtig eingeübt sind, durch diese Kraft Gottes in uns und die Belehrungen lernen und die Erfahrungen haben, dann werden wir für die Erfahrungen haben, dann werden wir für die Tempel-Bedingungen bereit sein. Dies sind verschiedene Bilder – gemischte Bilder. Der Tempel ist das eine Bild – das Tabernakel das andere. Aber der Gedanke ist, wenn der Heilige Geist in euch wohnt, so bedeutet dies, das ihr euren Leib als geheiligt ansehen sollt. Im gleichen Zusammenhang sagt der Apostel weiterhin: Was hat das Licht mit der Finsternis gemeinsam? Welche Gemeinschaft haben der Tempel Gottes und der Tempel der Abgötter? Oder zwischen der Reinheit, die zum Tempel Gottes gehört und Unreinheit, die zum Fleischlichen, der Welt und dem Teufel gehören. Seht ihr den großen Unterschied?

Ihr seid aufgenommen in den hohen Orden, Tempel der lebendigen Steine Gottes zu sein, und er hat seinen heiligen Geist in euch gesetzt und zum einem sehen wir, daß wir als Tempel Gottes rein und sauber sein sollen. Wir sehen, daß diese heiligen Kraft Gottes sich durch all unsere Kraft hindurch ausdehnt und wirkt in eurem Geist ebenso wie in euerer Sprache und in eueren Worten und in eueren Händen und wo euere Füße hingehen wollen.

"Und so sagt es eines unserer Lieder so sehr schön:
Nimm mein Leben, Herr und laß es für dich annehmbar sein:
Nimm meine Hände und laß sie sich durch deine Lieben bewegen
Nimm meine Füße und laß sie eilig auf Botschaft für dich gehen
Nimm meine Stimme und laß sie allzeit meinen König ehren
Nimm meine Lippen und laß sie der Botschaft von dir bewegt werden
Nimm mein Silber und Gold –
Nichts, Herr , möchte ich für mich behalten"

Wir sind alle sein Tempel – der ganze Körper ist der Tempel Gottes – und hier sehen wir letztlich das dreifache Bild von Christi Leib. Wir haben den Leib Christi zu allererst in dem Sinne, das wir Glieder einer geistlichen Gemeinschaft sind der Haupt Jesus ist. Das ist der Leib Christi, immer wenn ihr eure Heiligung vollzieht. Das ist ein Bild des Leibes Christi.

Nun, ein anderes ist, jener Leib, jenseits des Vorhangs, das königliche Priesterschaft der erwählte Gottes – der ganze Leib Christi, von dem er der Herr ist.

Aber es gibt mehr vom diesem gegenwärtigen Leib, empfangen vom Heiligen Geist, als er im nächsten Leib gibt- viel mehr warum? Weil nicht alle von denen, die berufen sind, nicht alle, die aufgenommen sind, endlich würdig befunden werden, zu diesem königlichen Priestertum zu gehören. Einige von ihnen werden eben würdig befunden, in den zweiten Tod einzugehen und völlig zerstört werden, wenn sie sich den Fleischlichen und der Welt und dem Teufel und dem Leben in diesen Dingen zuwenden.

Dann ist da noch eine andere Gruppe, eine große Gruppe, die sich nicht untreu erweist, aber sie werden nicht eifrig genug sein, sie werden den Herrn nicht verleugnen und in den zweiten Tod gehen wie jene, die ihm den Rücken zuwenden und seiner Rechtfertigung; aber da nie eine Liebe für die Rechtfertigung da war und eine große Liebe zu dem Herrn, haben sie immer noch nicht genügend Eifer und Zubrunst im Geist, die sie würdig macht, unter die Glieder jener königlichen Priesterschaft gezählt zu werden. Was wird mit ihnen geschehen?

Vor der Zeit an, als der Stein ausgewählt wurde, um bearbeitet zu werden, als er versiegelt wurde, da begann die Vorbereitung, Das heißt, er wurde als ein Stein des Tempels gezeichnet. Wir haben das Siegel empfangen, das Zeichen des Heiligen Geistes. Nun denn, das Ausmeißeln und Polieren geht weiter. Der Apostel sagt, wir haben diesen Schatz, den heiligen Geist, in irdenen Gefäßen, daß der Ruhm bei Gott sei. Das heißt, Gottes Heiligen Geist, den ihr empfangen habt, macht euch zu einem Tempel. Ich seid nicht ganz zufrieden mir diesem Tempel, nicht wahr? Nein.

Er ist mehr ein Tabernakel, wie ihm der Apostel an anderer Stelle nennt. Die Bibel sagt sie werden eine große Gesellschaft sein, werden außerhalb aller Völker, Leute und verschiedener Sprachen sein und daß sie ihre Kleider waschen müssen. Sie werden ihre Kleider nicht unbefleckt von der Welt halten, deshalb müssen Sie sie waschen und sie wieder weiß bekommen. Aber wie? Es wird in der großen Anforderung sein, in der großen Drangsal, das sie sie waschen werden. Aber die Kraft des Waschens ist nicht in der Drangsal, die Kraft des Waschens ist im Blut. Sie müssen ihrer Kleider in dem Blut des Lammes waschen. Nun freuen wir uns tatsächlich, das die große Schar, die große Gesellschaft so auch durch die große Drangsal gebracht werden wird. Sie werden die Antitypische Leviten sein. Die große Schar der großen Gesellschaft, der Offenbarung, wollt ihr bei dieser Klasse sein oder wollt ihr in jener Klasse sein zu der Gott euch eingeladen hat? Erinnert euch das alle gerufen waren in einer Hoffnung ihrer Berufung. Damals wurde eine Einladung ausgesandt. Das war das gleiche Ausgießen des heiligen Geistes in jedem Fall und der Unterschied zwischen der kleinen Herde, dem königlichen Priestertum und der großen Gesellschaft der Antitypischen Leviten die die Diener der Priester in all dem glorreichen Werk der Zukunft ist eben, das die einen noch eifrigen waren, mehr wie der Herr und die anderen eben etwas zurück blieben. Warum? Die Bibel beschreibt es, durch die Furcht des Todes. Wußten sie nicht, das sie den Tod gesegnet hatten? Ja, das wußten sie, das sie ihr Leben gaben, aber sie waren noch zurück. Die Vergnügungen des Lebens, der Familie der Gesundheit oder was es immer sein mag, hielt sie zurück. Sie führten nie das aus, was sie aus eigenem Herzen wünschten. Sie wünschten es zu tun, sie sahen das Vorbild Jesus der vor an ging in dem großen Rennen. Sie sahen die Apostel entlang laufen in den gleichen schmalen Pfad. Sie haben Heilige gesehen, die eilig mit gutem Mut vorwärts gingen und nicht den Tod überhaupt zu fürchten schienen. Sie tauschten richtig hinein und schienen es zu genießen und es zu sagen: Hier bin ich, Furcht des Todes. Oh ich wäre gerne bei Ihnen. Aber sie bleiben zurück. Todesfurcht und Liebe zur Welt und sie wollten nicht abbrechen. Sie schauen weg von dem richtigen Pfad. Oh, ja ich würde gern bei ihnen sein, die auf dem schmalen Weg dahin rennen. Ich beneide sie fast. Warum geht ihr nicht. Gut ihr wißt ich kann nicht. Ich habe so viele Dinge hier.

Es scheint mir, ich habe mehr noch zu verlassen als die anderen. Wenn ihr den Herrn mehr liebt, werdet ihr die Welt um so weniger lieben. Wir alle lieben natürlich die Welt um damit zu beginnen. Deshalb ist es eine Prüfung wie sehr wir den Herrn lieben. Der Herr sagt, wenn er von der Schar der Brautleute spricht: Derjenige der Vater oder Mutter oder Haus und Land liebt oder auch sich selbst oder irgend andere Dinge, mehr als mich liebt, ist nicht würdig mein Jünger zu sein. Das legt er fest. Sodann diese teuren Freunde, gute Zwecke zu geben, sie schwätzen das heilige Leben und all dies, aber sie halten sich zurück aus Angst davor, was es kostet soll. Sie haben die heiligen Erfahrungen, sonst würden sie überhaupt nicht mehr in dieser Schar sein. Sie gaben ihr Leben dem Herrn, aber sie haben vielleicht nicht genug Glauben dazu. Der Glauben würde siegen. Jesus sagt, das alle Dinge den Glauben dienen sollen, so wird er auch die Dinge für mich richtig tun und ich will weiterhin glauben, indem ich allen Ballast mit Ausdauer zu vollenden. Ich brauche mehr Glauben mehr Eifer und mehr Liebe. Wie bekommen wir mehr Liebe? Wie bekommen mehr Liebe von dem Herrn, je mehr wir über ihn nachdenken und über das was er für uns getan hat und seinen heilsvollen Plan.

Ja, sagt einer: Wir sind auf diesem Weg gegangen, aber Bruder Russell, ich werde manchmal erfüllt wenn ich gerade dahin laufe mit der Liebe Gottes und mit der Wertschätzung seines Planes. Dann scheint es, das alles hinweggehen wird. Warum? Ja natürlich genug. Ihr wißt, Ihr habt ein irdisches Gefäß das löcherig ist. Ihr wißt, ihr könnt darin nicht viel halten. Ihr müßt oft kommen und lange genug vor dem Thron der himmlischen Gnade sprechen, damit ihr die Ströme des Segens von Gott bekommt, so daß ihr sie voll bekommt. Ihr könnt nicht erwarten einmal in der Woche zu beten und mit dem heiligen Geist erfüllt zu werden. Ihr könnt nicht so glauben, ich erwarte das Gebet einmal am Tag stattfindet und ihr werdet damit erfüllt. Ich würde es nicht erwarten. Ich glaube, wir brauchen, wir müssen häufig zu dem Thron der himmlischen Gnade gehen. Wozu? Um Gnade zu kommen nicht einer und das ihr das nicht anerkennt und wenn ihr diese Unvollkommenheit Tag für Tag weg gewaschen bekommt wird euer Kleid nicht würdig sein, wenn ihr hereinkommt in die Gegenwart des großen Königs. Ihr seid unter der Prüfung zu sehen ob ihr seid dorthin oder nicht.

Wir alle wissen, daß niemand Wert ist damit zu beginnen und wenn wir in des Herrn Begleitung ein Kleid bekommen, ein weißes Kleid das Reinheit bedeutet und alles unsere Kleider bedeckt. Unsere eigenen Kleider wißt ihr sind wie filzige Lumpen. Wir haben keinerlei Berechtigung überhaupt. Man würde besser niemandem erzählen was und wie wir über unser eigenes Gewandt Bescheid wissen. Aber der Herr hat es so eingerichtet, daß all jene die durch das gerade und enge Tor kommen, eine Heiligung erfahren und in diesem großen Orden des Priestertum eintreten, daß die denen neue reinen Kleider gegeben werden. Oh! Es ist schön, etwas schönes und sauberes anzuhaben. Süß und gut zu wissen, daß wir uns in Gottes Gegenwart kommen können und bildlich gesprochen, er wird die Unvollkommenheit nicht sehen, aber wir werden dort sein als einer von den seinen, bekleidet in der Rechtfertigung Christi? Es ist so schön heranzukommen, mitten unter den Brüdern des Herrn uns zu kennen, daß wir uns alle auf einer Ebene begehen und auf den demselben Platz begehen und alle können empfingen und fühlen das das Kleid von Christi Rechtfertigung zu gemeinsamen Gliedern einer Bruderschaft machen. Es ist wirklich etwas Gesegnetes.

Einer sagt, ich kannte den Mann vor 10 Jahren. Es war ein Trunkenbold auf der Gosse. Niemals wird darüber gesprochen, was in 10 Jahren zuvor war. Er ist in sein großes und in seinen angenommenen Orden der geistlichen Freimaurerei gekommen. Er ist ein Mitglied geworden, der königliche Priesterschaft. Er trägt das Kleid Gottes, das ihm durch Jesus Christus gegeben worden ist. Das Kleid von Christi Rechtfertigung. Es ist nicht ein Fleck auf dem Kleid. Niemand darf ein Wort gegen ihn sagen. In der Wahrheit oder im eigentlichen Sinn. Seine ganze Vergangenheit ist unter dem Blut. Jesus hat ihn wieder ganz gemacht. Er ist angenommen als ein Glied dieser geistlichen Freimaurerei.

Dank sei Gott und das ist der Weg den wir ansehen sollten miteinander. Alle diese geistigen Freimaurer sollten einander kennen nicht dem Fleisch nach, auch dem Geiste nach. Nun wie steht es mit dem Kleid, Bruder Russell? Kann jemand seine Kleider tragen? Gut, die Lehre lautet, unser Kleid unbefleckt von der Welt zu halten. So haltet ihr es von der Zeit als ihr Christen wurdet. Oh, ihr sagt, wieviel Sünde in der Welt ist, wieviel Verlockung wieviel Fußangeln es gibt. Wir kann ich jemals frei davon sein, jemals einen Fehler zu machen oder einen Mißtritt zu begehen, wenn ich zu nahe an etwas herankomme das mein Kleid beschmutzt. Der Apostel sagt uns, vorsichtig zu gehen, das heißt herum zuschauen bei jedem Schritt den wir tun, ob du dich bewegst aus dieser Ranch heraus, oder in jemandes Haus in der Stadt, was immer du tust, du solltest zuerst daran denken, bei allem wie es dich berührt als eine neue Kreatur. Nicht wie es Dein Taschentuch bloß berührt.

Als Lot kam und in Sodom lebte, da machte er wirklich eine schlechte Wahl. Denn wenn ihr hingeht und lebt in Sodom um die herrlichen Vorteile der irdischen Dinge zu bekommen, dann werdet ihr auch eine schlechte Wahl treffen. Mit jedem von uns ist es das gleiche. So soll derjenige der den heiligen Geist empfangen hat und dieses Kleid von Christi Rechtfertigung trägt, sehr vorsichtig gehen. Was er ist? Ja, ihr meint doch nicht das? Doch. Was immer er ist, was immer er trinkt, was immer ihr kauft oder verkauft, was immer ihr tut, tut alles zum Gunst Gottes. Das ist der biblische Weg. Das ist der Weg auf dem ihr fortschreitet werdet und auf dem ihr eure Kleider unbefleckt haltet werdet. Wenn ihr nicht vorsichtig seid, werdet ihr Flecken darauf bekommen. Nehmt ihr an, außer dem Herrn Jesus Christus ginge je durch diese Welt der Sünde und Unvollkommenheit ohne auch nur einen Flecken auf seinem Kleid zu bekommen? Niemand außer ihm.

Ihr habt einige Flecken auf eure Kleider bekommen und ich habe einige auf mein Kleid bekommen. Jeder hat einige bekommen. Nun was sollen wir tun? Wie können wir durch die Welt gehen, unbefleckt von der Welt und am Ende ohne Fleck zu sein oder ihre Falten oder ohne so etwas wie die Bibel sagt, wenn ihr sagt, es ist unmöglich durch die Welt zu gehen ohne Flecken oder Falten zu bekommen. Die Antwort ist das Gott ein Fleckenmittel erfunden hat, um unsere Flecken wegzunehmen. Die Bibel sagt uns das das Blut Jesus uns von allen Sünden reinigt.

Wenn Ihr ein Fleck auf eure Kleid habt, dann ist es so zu tun. Und je ernster ihr seid, je mehr ich Gott liebt und je mehr ihr das große Lob unserer hohen Berufung zu schätzen wißt, um so mehr werdet ihr befähigt sein, eure Kleider unbefleckt zu halten. Was soll das heißen? Das heißt, das wir jeden Morgen zu Gott kommen sollen im Gebet, vielleicht mehrfach am Tag, aber mindestens jeden Morgen und sagen: Herr hilf mir si zu leben, das ich umher gehen kann mit dir, unbefleckt von der Welt. Wird das gehen, Bruder Russell. Nun das wird am Anfang gehen, lieber Bruder. Dann mußt du wachsam sein. Der Herr sagt uns, wachsam zu sein und zu beten. So hast du gebetet nun bleibe weiterhin wachsam und wache darüber über das Beste was du jeden Tag tun kannst das dich von jeder Sünde frei hält. Du sagt ich kann nicht mehr geben als die Hälfte meines Vermögens. Es ist besser kein Vermögen zu haben. Es ist besser in das Reich Gottes einzugehen. In gewissen Sinn als Bankoteur etwas die irdische Dinge betrifft, als diese Reichtümer zu haben und verworfen zu werden als unpassend für eine Stelle in dem Königreich.
Nun er sagte, nehmen wir trotz unserer selbst bekommen wir ein en Fleck, das ist der Gedanke, lieber Bruder. Du wirst einen Fleck trotz deiner selbst bekommen. Vielleicht im Moment wo du gar nacht daran denkst. Deshalb ist es um so mehr wichtig zu versuchen fortlaufend zu denken, wachsam zu sein, weil trotz unserer Wachsamkeit ihr einige Flecken bekommt und wenn ihr nicht wachsam seid, werdet ihr gegen beinahe alles verstoßen. Habt ihr einmal eine Dame gesehen mit einem weißem Kleid wenn Sie die Straße hinunter geht? Wenn sie beobachtet und wenn sie zu etwas kommt wie Schmutz, dann wird sie das Kleid umdrehen. Das ist der Gedanke.

Ihr habt ein Kleid und ich habe ein Kleid und jetzt und immer werden wir aufpassen müssen unser Kleid rein zu halten so daß ihr nicht von der Welt beschmutzt werdet. Und wenn ihr ein Fleck bekommt, was würdet ihr tun? Das richtige würde sein, irgend eine Entschuldigung dem Herrn vorzubringen. Das ihr jede Minute es bemerkt habt und sagt: Gott vergib mir, ich habe einen Fehler gemacht ich will versuchen sorgfältiger zu sein. Und dann könnt ihr keine Gelegenheit haben dem Herrn mehr darüber zu sagen, bevor es Abend ist. Aber ihr müßt hingehen, bevor er sich zurückzieht zur Ruhe. Und es soll so sein, daß er ängstlich darauf wartet, auf des Herrn Lächeln. Und das ihr nicht schlafen könnt ohne sicher zu sein, daß da keine irdische geborenen Wolken zwischen eurer Seele und dem Herrn sind. Das ist der eigentliche Weg eng an Gott zu leben. Das ist der Weg eure Kleider sauber zu halten. Es gibt keinen Patentweg, noch einen andere königliche Straße. Das ist die königliche Straße, die der Herr gekennzeichnet hat, für alle seine Nachfolger die alle sein Lob gewinnen wollen.

Dann am nächsten Tag ist es vielleicht das gleiche, in etwa anderer Art, obwohl in euch noch entmutigter fühlt als ihr zuerst wart. Nun das ist etwas das gleiche Ding. Es kam gerade ein bißchen anders, bevor ich wußte das es kann und ich bekam den Fleck wieder. Nun schämt ihr euch noch mehr über den Fleck wir ihr es je tatet, bei den andere. Warum? Weil ihr Gott gesagt habt zuvor, das ihr sorgfältiger sein wolltet und das wenn möglich ihr nicht wieder das gleiche tun wolltet. War es ziemlich das gleiche? Oh! Ich fühle euch krank fast im Innersten. Was werde ihr tun? Nun es ist nur eins richtig. Es ist das 70te Mal und das 77te Mal das wir tun müssen, das der Herr uns gelehrt hat durch die Apostel: Mit Mut hindurch zu gehen. Oh, du sagst es Bruder Russell. Ich hatte zuerst Mut. Nun Bruder, das ist erst der eine Weg. Ich kann nicht gehen, Bruder Russell. Es gibt nur einen Weg zu gehen. Denn zu gehen mit Mut zum Thron der himmlischen Gnade, damit ihr Verzeihung und Vergebung erhaltet, damit ihr Kraft und Gnade findet, um euch selbst in Zukunft zu helfen. Das ist Gottes Weg.

Nun Bruder Russell, ich kann nichts gutes darin sehen. Da ist sehr viel gutes daran wenn es Gottes Weg ist. Wenn es ihm gefällt diesen Weg zu machen. Darüber hinaus ist etwas anderes gute daran, ihr werdet demütig dadurch. Es wird euch richtig hinunter richten, tief hinunter in den Staub. Wenn wir gehen können. Das gleiche Ding ein zweites oder ein drittes Mal erkennen. Oh, es wird und um so bescheidener machen oder das wir kaum fühlen, als ob wir unsere Augen zu dem Herrn überhaupt erheben könnten. Ja, es ist das einzige was wir tun können. Wünscht ihr diese Flecken auf eure Kleidern weg zu nehmen? Da ist der Fehler was manche machen, nachdem sie ein- oder zweimal Vergebung bekommen haben dann machen die Fehler und werden kalt dagegen und ihre Flecken werden mehr auf ihren Kleidern. Dann können sie sagen: Ich sehe du hast mehrere Flecken. Oh ja, jeder hat sie, sie versuchen sie zu verbergen oder sie machen nicht so viel Aufhebens davon. Die meisten Leute haben mehr als das. Nun das ist gerade der falsche Gedanke. Jede Person kann nicht vom Herr gehen. Das ist es was die meisten der Gebete aufhält, Flecken auf den Kleidern. Ich habe euch gesagt hinunter zu gehen und diese Flecken anzuerkennen. Dann werdet sie besser, der eine oder andere. Wenn dein Kleid in dieser Weise fortfährt und du bekommst es nicht sauber, sei sicher das größere ende aller Zeiten kommt der Her vorher schauen. Er wird nicht sagen das du mit ihm ganz in weiß gehen wirst denn auch du bist würdiger und das dein Kleid ohne Flecken oder Falten oder sonst etwas sei. Wenn du unter denen bist, die Flecken oder Falten haben, dann bist du in der Schar die in der Offenbarung genannt wird, der großen Gesellschaft. Da werden sehr viele von ihnen sein. Sie fingen gut an und gingen soweit, bis sie Fehler kommen sahen und sie waren nicht bescheiden genug Gottes Anordnungen für ihre Sünden anzunehmen. Sie brachten die Verbindung ab und deshalb werden die Sünden mehr und mehr bei ihnen. Sobald sie Rechtfertigung liebten noch sie vorzogen noch die Sünden vorzogen uns sie nicht dem Teufel und seine Dienste vorzogen und trotzdem sind sie nicht für das Königreich geeignet. Keiner ist geeignet in der Schar der Braut zu sein, wenn er nicht das Gewand an hat ohne Flecken und ohne Falten. Aber ich bin glücklich das Gott etwas für dies teuren Brautleute hat. Sie werden durch große Drangsal kommen. Mehr Drangsal wie sie vielleicht gehabt hätten wenn sie richtig in den Fußstapfen des Herrn gegangen wären. Wir vergessen nicht, was er sagt, das wir durch viele Drangsalen in das Königreich eintreten werden.

Die Herde wird durch die große Drangsal gehen aber sie haben so viel vom Geist dieses Herrn das sie die Drangsal nicht so sehr spüren werden. Schau Paulus an, deren Rücken mit 49 Rückenhieben geschlagen würde bis das Blut kam, dann wusch man dieses mit Salzwasser ab und trotzdem war er fähig Gottes Loblied im Gefängnis zu singen. Das ist der Geist jener, die durchkommen. Glaubt ihr das sie beinahe so viel litten wie irgend jemand sonst leiden würde unter anderen Umständen. Und so ist es mit all denen, die mit Christi leiden. Sie haben den Geist der treu und eines Eifers ist, der Geist des Ruhms Gottes ruht auf Ihnen. Wir brauchen nur so viel zu wissen, das dies nur leicht Anfechtungen sind in Vergleich zu den Segnungen die kommen werden die all uns Menschen schaffen weit über das überschwengliche und ewige Gewicht des Ruhms, weil wir nicht der Dinge Ansinn dieser gegenwärtigen Zeit sondern der Dinge die ungesehen sind, die Dinge des Ruhms jenseits des Vorhangs.

Wir vertrauen auf das was wir glauben, von den segensvollen Einrichtungen unseres Herrn das es für uns gemacht hat. Und wir sind immer mehr bemüht, für diese durch seine Gnade. Seine Gnade wird das haben was er uns bietet. Das was ihm am meisten gefällt uns zu geben und von seiner Gnade wollen wir dann Eroberer sein, Ja die große Gesellschaft wird Eroberer sein. Wir lesen das ihnen dann Palmzweige gegeben werden. Gott sei Dank, sie werden die Palmen des Sieges haben. Wenn sie den Sieg nicht bekämen, würden sie nie auf der geistigen Ebene überrascht sein. Keiner will je das ewige Leben bekommen, wenn er nicht den Sieg erreicht. Aber sie haben ihn zu gewinnen, indem sie in großen Zeiten der Trübsal gestoßen werden und auf den Punkt gezwungen werden wo sie sich für Gott oder für die Sünde entscheiden werden und sie werden sich für Gott entscheiden und auch als Eroberer herauskommen. Oh, wir sind froh Eroberer vor dem Thron aber noch mehr als Eroberer sind jene Thron.

Sind so wie die die Preise zugeteilt werden indem sie den Körper als lebendige Opfer darbrachten. Von Gott anzunehmen ist ihr sinnvoller Dienst, Ihre Entzückung ist Gottes Wille zu tun als ihr Führer es eben ist. Dieses werden als jene angesehen werden, seinen rechtmäßigen Erben im Königreich zu sein. Laßt uns, liebe Brüder und Schwestern, diesen weisen Weg wählen. Laßt uns alle die anderen Dinge, als verloren und vergessen ansehen, daß wir die Perle des Königreiches bekommen. Ihr erinnert euch wie Jesus sagte: Wenn ihr einmal jene Perle gesehen habt und geht und verkauft alles was ihr habt, um sie zu kaufen ihr könnt nicht zuviel geben, jene Perle zu bekommen. Denn diese unserer hohen Berufung in Christus.

 

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